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DIE REINIGENDE KRAFT DES WASSERS

oder

Der Erschaffer eines Geschehens ist nicht zwangsläufig identisch mit dem Schöpfer

Ich werde nach der IC-Deutung vorgehen, und das ist schon Experiment an sich. Zentrale Frage: Wie kommt das, was am AC in die Erscheinung niederkommt, am IC ins „Leben“? Ein jedes, das aus dem Unsichtbaren ins Sichtbare tritt, hat bereits eine Entwicklung bis dahin durchgemacht. Der „Losgang“ ist enorm wichtig und erzählt einiges über das Spätere.

Hier ist ein IC im Wassermann, der das Mittelzeichen des Verbundes Fische-Wassermann-Steinbock darstellt. Der Verbund beginnt im 5. Haus – zu lesen in Fügungsrichtung – und endet im 2. Haus. Hier heißt es: Bevor der erste Lebensimpuls dieser Sache (es handelt sich nicht um eine Person) seinen „physiologischen Weg“ zur Ankunft im Sichtbaren beginnen kann, muss er einen Umweg hinein in den „Vorraum“ (I. Quadrant – ich habe in den Chroniken Bd. 4 darüber geschrieben) gehen und dort gegebenenfalls etwas abholen. Auf den Weg in den Vorraum – jenem Raum zwischen dem letzten Tod und dem Wiedereinstieg ins nächste Leben – sind aus dem 5. Haus Mars und Neptun in Konjunktion in den Fischen inbegriffen. Wie soll man sich das vorstellen? Etwas, das noch nicht einmal als Keim angelegt ist, bedient sich seiner späteren Entwicklung und nimmt diese auf den Weg in den Vorraum, der ein Zwischenstadium ist, mit? – Gedanklich kann man es fassen, indem man sich vorstellt, dass hier ein Rückgriff auf das vorherige Leben (oder ein vorheriges Leben) vorliegen könnte. Dieses hier Beginnende hat bereits vorgelegen.

Mars-Neptun ist ein Schlag ins Wasser, und der verursacht eine Flutwelle; in den Fischen eine Bereinigungswelle, aber auch – im 5. Haus – eine Handlungsunfähigkeit mit der Auflösung einer Lebenswelt.

Diese Zerstörung einer Lebenswelt trifft in problematischer Weise auf ein „Einzelwesen“ aus der Vorgeschichte. Mond im Schützen steht im Quadrat zu dieser Zerstörung. Dieser Mond kann allerdings nicht ohne weiteres „abgeholt“ werden, denn er steht jenseits des IC-Verbundes im Anfangszeichen des AC-Verbundes, zu dem er gehört.

Wie aber ist er dann einzuordnen? Er stammt aus dem Krebs an der Spitze von Haus 9. Damit haben wir hier zweifach Mond-Jupiter. Abgesehen davon weist die Position von Mond im I. Quadranten darauf hin, dass er aus dem letzten Leben – transformiert oder eventuell sogar untransformiert – über den Skorpion in den Zwischenraum deponiert wurde, um später für ein nächstes Leben „zur Verfügung“ zu stehen. Ein Seelenleben in der Phase der Zusammenfügung zur Figuration. Dieser Mond steht auf dem GSP von Pluto-Uranus und weist damit auf ein Konzept des Ursprungs[1] hin.

Nehmen wir z.B. einen Schriftsteller, dem ein bestimmter Stoff im Kopf herumgeht. Das Thema ist noch unklar, die Figuren sind noch unbestimmt, aber es kommt der Moment, in dem die erste Figur aus dem Unklaren herausspringt und Erscheinung wird. Mit ihrem Erscheinen (in Haus 2) schält sich nun auch das Thema in einem ersten Schritt heraus. Je klarer sich mit der Figur das Thema einhegt, desto mehr Möglichkeiten fallen weg. Die erschaffene und zusammengefügte Figur und der Fortlauf der Themen entwickeln sich aneinander. Die in diesem Fall bereitliegende Figur erscheint im Kleid einer Verdrängung ihres Ursprungs. Sie trägt außerdem aus dem Vorleben eine Verletzung und eine Lebensauflösung in sich.

In den Fischen steht außerdem noch Saturn, auf welchen in der Richtung des Verbundes über die Häuserspitze der losgelassene Poseidon trifft bzw. der überschwemmt wird. Das IC-Endzeichen Steinbock hat seinen Saturn aus dem Vorraum ins Anfangszeichen gestellt, damit gehört er mit zur Voraussetzung für das Entstehen der neuen Keimung.

Auf der bekannten Deutungsebene ist das 3. Haus das Haus der Darstellung und der Bewegung in den Umraum, mithin liegt hier eine maßgebliche Beiordnung der Darstellung zur „Großen Ordnung“, die sich in den Wassern auflösen wird. Man könnte auch sagen: der Logos, das logische und lineare Ergreifen des Umraums, wird in einen mythologischen Zustand „zurückgeführt“. Der Losgang greift damit in einen Zeitraum hinein, der vor der „Keimlegung“ quasi im „Warteraum“ liegt, dieser wird zum Bestimmenden für das entstehende Ereignis.

Im Mittelzeichen haben wir Wassermann – er bildet die Art und Weise des Vollzugs der Keimlegung. Mit Wassermann hier an dieser Stelle ist das eine Aufspaltung, auch eine Aufhebung – oder doch eine Entpolarisierung. Dort, wo eigentlich ein „Zusammen- und Verschmelzen“ als Wesen liegt, liegt hier eine Desintegration aus sich selbst vor. Was hier entsteht, enthebt aus dem dualen Erleben, hinein in eine Dimension des Schauens von Oben. Die Kraniche, die die Seelen abholen.

Auf der „anderen“ Seite, der des Vorraums, steht ein „abzuholender“ Pluto im Wassermann.  Pluto ist die Matrize, die in Vervielfältigung auf eine Trägersubstanz gebracht wird. Aus dem Wassermann nimmt sie u.a. die Vision der Gleichheit (unter Gleichen) und Gerechtigkeit in sich auf, verdichtet diese und wird Leitbild der Zukunftssicht auf Freiheit und Unabhängigkeit. Wassermann vertritt die Erneuerung mit Aufgabe der alten Strukturen. Uranus wird erst später im Stier „aktiv“, ist jetzt noch nicht relevant, nimmt aber diesen Pluto als Leitbild für eine „Verjüngung“ mit. Pluto in 3 – auf einer noch anderen Ebene – ist die eindringliche und intensive Kommunikation und Mitteilung, und auch noch die Erscheinung dessen, was ohne Gegenwart ist und als Merkur-Pluto unidentifizierbar ist. Der Geist, zumindest aber einer mit einer Tarnkappe.

An den 0° Steinbock ist der Griff in die Zeit zwischen einem vorhergehenden Zyklus und dem beginnenden neuen beendet.  Ich kann (noch) nichts über die „Tragzeit“ quasi als Brutzeit dessen, was am AC „herauskommt“ sagen. Infolgedessen, ist im Ungewissen, wielange vorher der Losgang als dem „Initialmoment“ zur „Erscheinung“ liegt. Jahrzehnte, Jahre? Monate? Eins aber kann man sehen: Der Initialmoment beginnt mit einem Sprung.

Aus Filmen kennt man die Technik des Vor- und Rückspringens in der Zeit, was die Chronologie angeht. Christopher Nolan hat dies in seinem Film „Memento“ perfektioniert. Der Film wird in zwei Richtungen erzählt, es ergibt sich eine Vermischung von chronologisch rückwärts und vorwärts zusammenhängenden (linearen) Szenen, damit der Zuschauer aber doch einigermaßen orientiert bleibt, muss er wissen: die farbigen Szenen laufen chronologisch rückwärts ab und Geschehnisse, die unmittelbar vor dieser Handlung liegen, sind schwarz-weiß und laufen chronologisch vorwärts.

So ähnlich können wir uns das bei diesem Horoskop denken. Uranus springt also nun sofort vom Anfang in eine andere Phase der Entwicklung – ins 7. Haus und in den Stier. Er „springt“ in ein Gemeinschaftliches hinein (auf einen Saturn-Mondknoten-GSP, was bedeuten kann: er zündet einen Inhalt der Erfahrung von Verlust der Gegenwart) und trifft dort auf Jupiter aus dem Schützen, der das bereits beschriebene Einzelwesen (Mond) aus dem Warteraum mitbringt.

Was später (nach Niederkunft in die Erscheinung) das Öffentliche und die Aufnahme bzw. Bildabgabe der Vision und Wandlung einer Fügung im Materiellen sein wird, ist im Losgang und seiner Entwicklung noch verborgen. Niederlassen wird es sich dennoch als Ereignis im Laufe der Tragzeit. Diese Tragzeit – nehmen wir einmal hier die Herstellung einer Skulptur an – wird etwa nach dem ersten Drittel von einer größeren rechtlichen Erschütterung im Bestand betroffen. Vielleicht kam es zu einer Zerstörung von Material, einem Riss, dem Auseinanderbrechen einer Fügung.

In der Abfolge wird aber zunächst – nach der Keimlegung – Saturn erreicht. Was wird da wohl später herauskommen, wenn schon am Anfang die Auflösung einer bestehenden und verbindlichen Darstellungsordnung steht?

Man könnte auch sagen: Saturn steht im Nichts und beginnt dort. Nun steht er auf einem Jupiter-Uranus-GSP, d.h. das gibt einen „glücklichen Ausgang“ und der Vision einer Fügung den fehlenden Bestimmer (den man sich aus der Vorgeschichte holt) dazu. Jupiter-Uranus: Anschauung und Zusammenführung unterschiedlicher Aspekte der Welt. Der Gottesdienst für die Vision, die im Kleide des Fortschritts und der Gleichheit aller dasteht. Jupiter-Uranus tritt ins Bewusstsein und wird im Gemeinschaftlichen real.

Zeitlich nach diesem Bild erfolgt der Auftritt der Flut im Mars-Neptun! Immer noch befindet sich der Keimling im „Zustand“ des Gewesenen, im Vergangenen (Fische auch das Zeichen für das Nicht-Gewordene und das Entwordene, in jedem Fall das der Zeit Verborgene). Was später am AC über den Skorpion (das fixierte Bild) in die Erscheinung und in maßgeblicher Aufführung als – ja, so muss man sagen – staatliche Information – tritt, ist im frühen Stadium durch eine Phase der Zerstörung gelaufen.

Aber jetzt! Im 5. Haus kommt es zu einem Wendepunkt. Der Fortgang löst sich vom Vergangenen und wird direktläufig. Nun geht es vor dem Hintergrund der Katharsis mit Mars-Neptun „nach vorne“. Merkur steht im Widder und an der Grenze zu Haus 6. Ab jetzt wird ausgeführt, im Widder steht der Bote auf dem Kampffeld, ist es ein Feld der vorangegangenen Verwüstung? – Es folgt eine Formgebung, ein Eingießen der Zerstörungsenergie in ein Gefäß, der wiederum eine Durchführung dieser Form im Stier folgt.

Sonne im Stier. Auch sie steht auf einem Saturn-Mondknoten-GSP. Das heißt eben in der MRL auch: Begegnung mit der eigenen Bestimmung. Nachdem Merkur als Erscheinungsseite von Saturn mit dem Mondknoten in Konjunktion im Widder steht, kann geschlussfolgert werden: es wird sich zeigen, ob hier der Vorgang einer Selbstdurchsetzung in den Umständen und gegen die Gefahr eines Existenzverlusts oder eben doch die wahre Bestimmung zum Ausdruck kommen. Die Stier-Sonne sichert, dass sie ihrer Bestimmung nach leben kann – bestenfalls.

Sie ist allerdings in einem Konzept gebunden, nämlich in einem Quadrat zu Pluto in Haus 3. Auch die Venus – Herrscherin des Stiers – verzeichnet ein Quadrat zu Pluto in 3.

Ein Skorpion mit einem Wassermann-Losgang tritt in die Darstellung, die Sonne sichert seine Aufführung im Entgegenkommenden, das ein Kollektiv ist. Was macht Sonne-Pluto? Er baut ein großes Gebäude, einen Wolkenkratzer, ein Monument; er könnte versucht sein, sich als „göttlich“ zu wähnen, ist der „Mörder“ der echten Könige (die sich nicht aufspielen müssen) und auch gefährdet, umgebracht zu werden. Sonne-Pluto ist in seiner Vorstellungsgebundenheit immer verkrampft, mit Uranus zusammen ist es die Nervenverkrampfung, auch die verengten Nervenbahnen… Zu denken wäre z.B. an Epilepsie. Die Form (Venus) ist im Griff der Bindung an die Idee – die Durchführung folgt dieser Bindung.

Die Venus bestimmt nicht nur über den Stier die Form (sie wird Trägersubstanz einer Information), sie stammt auch aus dem Übergang von Haus 12 zu 11. Hier „springt“ aus dem Haus des Ungeteilten die Aphrodite quasi unentwickelt und ohne den Durchlauf der notwendigen Stadien direkt in die von Mars-Neptun vorbereiteten Umstände (der Zerstörung). Auch sie ist gebunden an die Vorstellung einer Erneuerung und die Idee von Reinheit und Freiheit von den „Fesseln“ der Realität.

Die Gestalten des Lebens werden bereits im Entstehen des Zeitlichen (im Moment des Schöpfens) fixiert, die Stier-Sonne wird sie in der zur „Realität“ und Erscheinung gemachten Gegenwart unterbringen. Hinweis auch auf einen Doppelcharakter: Waage und Stier fallen in Haus 7 ineinander. Was Partnerschaft angeht: einer ist hier Besitz des Anderen, in Vorstellungsgebundenheit hält man an der Partnerschaft fest und erlebt „gemeinsame“ Sinnlichkeit.

Auflösung: Es handelt sich hier um die Erstausstrahlung eines Filmes, der auf einem Roman beruht, der wiederum auf der Vorlage einer noch älteren Novelle beruht, und diese wiederum auf einer Sage. Die Autoren der Filmvorlage haben einen alten Stoff aufgegriffen (Theodor Storm veröffentlichte seine Novelle „Der Schimmelreiter“ 1888).

Im „Schimmelreiter“ – Storm bezieht sich auf die Sage um einen geheimnisvollen Reiter, einen Deichgeschworenen, der immer dann mit seinem Schimmel auftaucht, wenn Gefahr droht – erzählt in der Rahmenhandlung ein Dorfschullehrer das Drama des Deichgrafen Hauke Haien. Mythisches trifft auf Realismus. Storms Erzähl-„Logos“ (wiewohl die Novelle etliche nicht-lineare Stränge enthält) handelt vom „Mythos“ des Wiedergängers Haien als tragischem Helden, der in einer Jahrhundertflut Frau und Kind verliert, und daran insofern Mitschuld trägt, als er einen Ehrgeiz hat, die Natur zu beherrschen. Mit dem neuen, von ihm konstruierten Deich will er sich und seinen Mitmenschen seine Überlegenheit demonstrieren, sich ein Denkmal setzen. Die abergläubischen nordfriesischen Dorfbewohner allerdings sind argwöhnisch, der „dunkle Deichgraf“ mit seinem schroffen, etwas einsiedlerischen Charakter ist ihnen nicht geheuer. So kommt es aufgrund dieser Voreingenommenheit zur tragischen Entscheidung Haiens, den alten Deich nur notdürftig zu reparieren und nicht (wie es seine ursprüngliche Absicht, von der er dann abwich, gewesen war) wie den neuen Deich gründlich instand zu setzen. Bei der nächsten stärkeren Flut bricht der alte Deich an der notdürftig reparierten Stelle und es kommt zu bereits genannter Katastrophe; der Deichgraf begeht Selbstmord.

Widersprüchlicher Protagonist (Übermensch mit einem Willen zur Verewigung der eigenen Person und dann doch fürsorglich gegenüber Kindern und Tieren), die Nordseemarsch bzw. ein Koog sowie die Halligen vor Schleswig-Holstein sind der Schauplatz, die Sturmflut vom 7. Oktober 1756 mit 600 Toten diente als Anregung.

Da haben wir also einen Außenseiter und Einzelgänger (Skorpion), eine Dorfgemeinschaft (Stier), in der sich die Handlung abspielt, den Sturm und die Flut (Neptun-Mars), eine Frau und ein Kind sterben (Mond zu Mars-Neptun), die Umstände des Lebensausdrucks werden von Widder beschrieben – im 6. Haus und an der Spitze steht Merkur als Kennzeichner und Erzähler. Den Aufbrecher (und dies mit Erweiterung) des Deiches sehen wir im Jupiter-Uranus im Stier. – Im Fügungsrhythmus erfolgt zunächst der Deichbruch, und im Gang durch Haus 6 ins 5 folgt die Überflutung, in der die Ordnung aus Haus 3 „baden geht“ und Leben mit sich reißt.

Das ist wie gesagt die Vorgeschichte, auf der die nächste Wiederaufnahme aufbaut. „Hauke Haiens Tod“ heißt der Roman, den Robert Habeck (zu ihm gibt es hier eventuell Interessantes) und seine Frau Andrea Paluch 2002 veröffentlichten. Auch bei der in der Gegenwart – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962 ist Ausgangspunkt – angesiedelten Fortführung der Geschichte steht wieder der Protagonist Hauke Haien im Mittelpunkt der Handlung. Nein, eigentlich ist es seine Tochter, von der alle glaubten, sie wäre bei der Flut gestorben. Wienke, die unter anderer Identität in einem Heim für betreutes Wohnen (da sie behindert ist) aufwuchs, ist inzwischen 18 Jahre alt und möchte herausfinden, wer sie eigentlich ist. Seinerzeit bei der Flut war sie von Haiens „Knecht“ gerettet worden, den sie nun wiederum in Hamburg ausfindig macht, damit er hilft, ihre Fragen zu beantworten.

Im Zuge der „Recherchen“ der beiden wird nun einiges in der Dorfgemeinschaft entlarvt: Intrigen und Neidkultur, familiäre Geheimnisse und Inzest, Netzwerke und Verstrickungen darin – das wahre Leben eben, wie es in Gemeinschaften „tobt“. Hinter der Idylle Nordfrieslands steckt ein Alptraum an Zerstörung und Macht.

An dieser Stelle kommt m.E. nach Pluto in anderer Weise ins Spiel. Die Sonne der Durchführung der Erstausstrahlung steht im Quadrat zum Bewegungselement aus dem AC: sie muss die Unterwelt und das „Unterirdisch- Böse“ aus dem Gemeinschaftlichen ausdrücken und öffentlich machen. Venus-Pluto ist immer Hinweis auf eine „Welt in der Welt“, auf eine Geheimgemeinschaft, und die kommt in die Darstellung, nicht zuletzt entpuppt sich selbst der Selbstmord als Mord.

Das Horoskop habe ich auf den Termin für die Fernsehpremiere des Films gemacht: Die ARD wird ihn zur besten Sendezeit am Samstag, 27. April, um 20:15 Uhr zeigen. Schauen wir hinein?

Außerdem – hat sich die Deutung bewährt? Sie ist chaotisch, hat noch nicht ihre Ordnung gefunden – überschlägig gesehen hat sie aber „Potential“ – ich muss nur die Ebenen noch disziplinierter einordnen lernen.

 

[1] Ursprung im wahrsten Sinne des Wortes der allererste Sprung aus der Ungeteiltheit in die Teilung hinein. Das Herauslösen eines Räumlichen aus dem Unräumlichen und des Zeitlichen aus dem Unzeitlichen – eine Schöpfung.

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