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MAN MUSS SCHON DA SEIN,…

… bevor man angekommen ist.

„Einzeln sein: Da denkt man sogleich an Selbstverwirklichung. Selbstverwirklichung hatte einst einen guten Klang, als damit vor allem politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Befreiung gemeint war. Inzwischen ist der frühere Glanz etwas matt geworden, denn Selbstverwirklichung bedeutet heute oft nur: Alles muss raus, also Selbstdarstellung um jeden Preis, oder: Alles muss rein, also Selbstverwirklichung im Konsum.
Gewiss lässt sich Selbstverwirklichung anspruchsvoller denken, auch heute noch. Aber dann wird wohl ein Moment von Selbstüberwindung mitgedacht werden müssen. Selbstüberwindung galt früher als ein Weg, zu sich selbst zu kommen. Es ging immer auch um Arbeit an sich selbst, um Überwindung von Hemmnissen, Illusionen, Gewohnheiten, es ging auch um Bändigung des Triebhaften, um Aufhellung des Dunklen. Keinesfalls genügte es, sich gehen zu lassen.“ aus: Rüdiger Safranski, Einzeln sein – eine philosophische Herausforderung, hier: aus der Vorbemerkung

Von mir wird man später einmal sagen: Sie ist viel gereist. – Ich ergänze, dass ich in viele Länder mit dem Flugzeug geflogen bin (ja, ich gebe zu, ich habe die Möglichkeit extensiv genutzt), in nicht weniger Länder bin ich auf dem Bahnwege gelangt, einige wenige habe ich auf dem Seeweg, also mit dem Schiff erreicht. Dass ich gereist bin, entspricht recht gut den fünf (oder sind es sogar sechs?) Planeten in meinem 9. Haus. Das habe ich also schon mal funktional erfüllt. Außerdem wird man sich eines Namens- und Abkürzungsspiels erinnern (vielleicht): K.A. k.a. – letzteres steht für „kommt allein“. 

Das 9. Haus ist nicht nur das Reisen als solches, sondern – wenn dort z.B. die Sonne steht – eigentlich die Einsicht in die Ausübung der Form der anderen. Also: im 9. Haus schaue ich mir an, wie die Menschen in den von mir besuchten Ländern ihr Gemeinschaftliches als Ausdruck ihrer Kultur ausüben, wie sie leben, denken und sich ausdrücken. Ist immer genau mein Lebensschwerpunkt gewesen. Ich habe die jeweiligen Sprachen gelernt, um zu verstehen, wie Menschen in anderen Denkwelten als der, in der ich aufgewachsen war, in die Welt sehen. Da geht einem 9.-Haus-Menschen das Herz auf. 

Lange Vorausbemerkungen: ich will gar nicht über meine Reisen allgemein, sondern über das Fliegen im Besonderen sprechen. Und dabei fällt mir der 1. Weihnachtstag 1973 ein. Ein kleines, orangefarbenes, quäkendes Radio vor mir, aus dem erst Musik und dann eine männliche Stimme ertönt. Die liest eine Geschichte vor, die dann wieder von Musik unterbrochen wird.

Dies ist eine Collage. Diese Möwe war nie an diesem Ort, der den Hintergrund bildet. Aufgenommen habe ich sie in Santa Cruz.

Vom Fliegen

Eine Möwe namens Jonathan (Livingston Seagull) löst sich vom übrigen Schwarm und erkundet seine besondere Form des Fliegens. Ihm ist es nicht genug, jeden Morgen nur aufzustehen, Futter zu suchen, mit den anderen Möwen zusammen „abzuhängen“, um dann wieder schlafen zu gehen. Er entdeckt das Fliegen neu, unter anderem, wie er länger und mit weniger Anstrengung über das Wasser fliegen kann. Allerdings versteht er zunächst nicht, warum  das besonders dann möglich ist, wenn er sich in einer Höhe von weniger als einer halben Flügellänge über der Wasseroberfläche befindet. Seine Leidenschaft, schnell und elegant zu fliegen, wächst. Er beginnt zu experimentieren, zu beobachten und seine Schlüsse zu ziehen. Er ist nicht mehr wie alle anderen – er unterscheidet sich. Jonathan liegt mehr als jenen anderen daran, zu lernen und zu verstehen. Er will nicht nur Knochen und Federn sein, sondern will wissen, was alles in der Luft, die seine Lebenswelt bedeutet, möglich ist. Dass er Antworten findet, macht ihn glücklich. Dass er an Grenzen geht, ist selbstverständlich und selbstverständlich gefährlich. Nicht nur für sein Leben, sondern auch für seine Zugehörigkeit. Er wird vom Schwarm ausgeschlossen und ist nun tatsächlich ein Verstoßener und Einzelner, denn er dient nicht mehr der Allgemeinheit; seine Einsichten bringen für sie keinen (unmittelbaren materiellen) Mehrwert.

Himmel und Wasser – als astrologisches Bild klar: Uranus als der Vogelflug über dem Neptun-Wasser als Meer. Da hat sich jemand aus dem Ewigen und Ungeschiedenen herausgewagt und sein Leben mit einem Sinn bestimmt. Jupiter-Mars, die brennende Begeisterung für eine Sache, die man gerne mit den anderen teilen würde – die es aber nicht haben wollen: Neue Erkenntnisse stoßen im behäbigen Gemeinschaftlichen (den Vielen, dem Schwarm, dem Stier) auf Widerstand. Das Buch von Richard Bach wurde 1970 sehr populär, Neil Diamond (ein Wassermann-Geborener vom 24.1.1941) schrieb die Musik und die Lyrics dazu. Über ihn werde ich nicht schreiben, schaue aber kurz in sein Horoskop und sehe darin (sofern die Geburtsstunde stimmt), einen Waage-AC mit einer Venus im Steinbock (die Verpflichtung einer Zugehörigkeit), einen Mond im Steinbock (der am IC) als Herrscher von MC: das Leben des Einzelnen in einem Zuhause, das sich den Maßstäben des Wirklichen „unterordnet“ – oder beistellt. Im gelösten Fall ist diese Konstellation sehr befriedigend im Sinne von „Frieden bringend“, denn man erreicht die Unabhängigkeit von der Erfüllung subjektiver Wünsche. Bis es soweit ist, wird in Diamonds Leben viel gejagt: er hat einen Mars im Schützen. Sinnsuche mit viel Energie. Jupiter und Saturn treffen sich im Stier zur „Großen Konjunktion“ – auch er – ich überfliege das jetzt – einer, der in den Kollektiven ein Bringer der Selbstüberwindung wird, und dies öffentlich macht.

Dies ist ein Foto vom Hotelzimmer in Liberec 2019. Reichenberg und Jonathan an den Wänden.

Weihnachten – die Zeit des Schützen ist seit 3-4 Graden vorbei, die längste Nacht des Jahres ebenfalls, wir befinden uns im Steinbock, Saturn-Zeiten. Ich war sehr „anfällig“ für das Thema, fast ebenso wie der Möwe wurde mir mit 15 Jahren sofort klar, dass ich „suchen“ und später einmal fliegen würde.

Der Urheber der Geschichte, die eigentlich eine Initiationsgeschichte ist und von der Individualisierung des Menschen handelt, ist Richard Bach, geboren am 23.6.1936 (12:36 Uhr in Oak Park, Ill, US). Wen verwundert es: auch ihm wird ein Waage-Aszendent zugewiesen, Venus, Mars und Sonne stehen zusammen um die 0° Krebs herum im 9. Haus. Dafür steht sein Jupiter dort, wo Diamonds Mars steht: im Schützen. Auch hier die IC-MC-Achse Krebs-Steinbock. Betrachten wir Mond und Saturn, finden wir heraus, dass Saturn in den Fischen in Haus 6 und in einer 8° weiten Opposition zu Neptun knapp vor dem 12. Haus steht. Auf einen kurzen Satz gebracht: Die Fähigkeit zur Aussteuerung des Subjektiven, das wiederum dem Wirklichen, hier sogar der Wahrheit schlechthin anheimzustellen ist, ist aufgelöst. Keine Aussteuerung mehr möglich – und auch nicht nötig. Fast bin ich versucht zu sagen: das ist die Selbstverwirklichung im Himmel. Mond steht im Löwen und in Haus 11. Da ist er die Möwe, die in der Luft über dem Wasser fliegt und in der großen Distanz zum „kleinen Ich“ Identität mit der Freiheit findet. Auch die Gefahr der Selbstverletzung ist dabei (Mars-Venus in Tateinheit mit Sonne) im Verbund mit der Saturn-Neptun-Selbstverleugnung bzw. des Angebots zum Selbstopfer, um der Lebensgefährdung zu entgehen. Im Falle des Verbleibs in der aufgehobenen Sicherheit des „Schwarms“ ergibt sich der Verzicht auf das eigene Leben zu einer verquälten Eigenheit, die sauertöpfisch von Schuld und Sühne predigt. Neptun-Jupiter – der Prediger der Wahrheit taucht auf der Bühne in Haus 3 auf. Auf den „Himmel“ weist auch Saturn auf 22° Fische hin; ein Uranus-Sonne-Thema: die flackernde Begeisterung für eine Sache, der Versuch, eine Unruhe und Bedrohungsangst in stürmende Überlegenheit umzumünzen, auf dem hier das Väterliche (aus dem 4. Haus) liegt.

Richard Bach war Pilot. Im Alter von 17 Jahren hatte er zu fliegen begonnen,  ging ein Jahr später zur US-amerikanischen Luftwaffe und absolvierte eine Ausbildung. Anschließend war er auf Flugshows und als Fluglehrer tätig. Auch als Schriftsteller verdiente er sein Geld. 1995 erschien ein Buch seines Sohnes, es hieß „Auf Möwenschwingen – die Suche nach dem verlorenen Vater“. Darin geht es um ihn und seinen 1968 geborenen Sohn Jonathan. Dass nämlich Richard Bach mit mehreren Frauen sechs Kindern hatte, wird kaum öffentlich erwähnt. Während die älteren Kinder, zu denen der Vater noch eine Beziehung hatte, ihn besuchen durften, blieb dies Jonathan und seiner jüngeren Schwester offenbar lange verwehrt. Dieser unnahbare Fremde für seine Kinder wirft in seinen Büchern immer die Frage nach den Grenzen der Freiheit auf – wieviel Freiheit kann ein Einzelner „ertragen“ und wieviel darf er anderen zumuten. Ein Einzelner ist er sicher gewesen, und einer, der mit Mars-Saturn höchste Ansprüche an sich selbst stellte, vermutlich auch an andere, die mit ihm arbeiteten. 

Wenn wir von „Vereinzelung“, dem Heraustreten aus der Unterschiedslosigkeit ohne eigenes Schicksal hören, könnten wir an Einsamkeit denken, oder sagen wir Vereinsamung, die dieser Person widerfährt. Mitnichten. Jene, die immer in großen Kollektiven „hausen“, sich dem Gemeinschaftlichen (und damit dem Raum) verschreiben, haben keine Zeit zur Einkehr in sich selbst. Sie werden auch etwas produzieren, das ist dann zum Zwecke des physiologischen Wohlfühlens der Gemeinschaft. Es sind jene in der „Vereinzelung“, die Neues herausbringen. Der Staat, die Gesellschaft, die Masse und die Vielen sind nie in der Lage über das (materielle) Sein hinausreichende Gedanken hervorzubringen. Dafür sind sie allerdings im Zusammensein aufgehoben und der Freiheit enthoben. Sonne-Uranus: ich kann frei als Einzelner leben oder ich bin aus dem Leben enthoben und muss darf mich stattdessen an den staatlichen (mütterlichen) Töpfen bedienen. 

Sowohl Richard Bach als auch Neil Diamond haben einen Uranus im Stier, der eine auf 8°, der andere auf 22°. Da versucht der Vogel der Freiheit, sich vom Boden und von der Umarmung der Erdmutter zu lösen – die erste Voraussetzung dafür, dass sich die „Einzelheit“ in die Luft erheben kann. Rüdiger Safranski, von dem das Zitat eingangs stammt, hat seinen Uranus auf 9°/10° Zwillinge und – fast schon unheimlich – die Venus im Wassermann. Als Steinbock-Geborener und Saturn im Krebs ist ihm das Thema der (Selbst-)Überwindung zur (Selbst-)Verwirklichung nicht fremd – und er kennt den Hinweis auf den Sonne-Uranus – den Aufruf zu Freiheit (aus dem Grad, auf dem Saturn steht). Er ist allerdings meines Wissens, kein „realer“ Flieger, sondern einer, der das 9. Haus erforscht bzw. durchfliegt.

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Ich springe weiter, denn hier muss ich noch einen weiteren Piloten, der sehr vielen Menschen bekannt sein dürfte, heranziehen. Er ist wie Richard Bach ein Krebs-Geborener, allerdings mit einem Jungfrau-Aszendenten. Auch für ihn war das „Fliegen“ Lebenselixier, und wie Bach hat er als Journalist bzw. Schriftsteller gewirkt. Als Autor versuchte er sich erstmals 1925 mit der Novelle „L’ Aviateur“ („Der Flieger“). Bereits sechs Jahre später erhielt er mit dem Roman „Vol de nuit“ („Nachtflug“) einen Preis. Seine Sonne steht – wen wundert es – auf einem GSP von Sonne-Uranus. Überflieger und „Gier“ nach Freiheit und Unabhängigkeit von Raum. Saint-Exupéry hat mehrmals die Erfahrung der „Bodenberührung“ gemacht. Am 29. Dezember 1935 stürzte er bei einem Versuch, den Streckenrekord Paris–Saigon aufzustellen, 200 Kilometer vor Kairo in der ägyptischen Wüste ab; er und sein Co-Pilot überlebten die Bruchlandung und wurden 5 Tage später von einer Karawane gerettet. Danach – so könnte man sagen – ließ ihn die „Wüste“ nicht mehr los, woraus sich dann letztlich „Der Kleine Prinz“ entwickelte. Auch das Thema des „letzten Fluges“ hielt ihn besetzt. 

Was für Bachs Möwe Jonathan die Geschwindigkeit bzw. der Rausch der Beschleunigung war, war für Saint-Exupéry eher der Bremsvorgang. Beschleunigung ist nun für ein Medium, das sich nur dann in der Luft halten kann, wenn es sich mit zu investierender Energie bewegt, wesentlich. Sobald es abbremst, fällt es vom Himmel. Gemeinsam ist beiden Piloten die Suche nach dem Sinn, eine Kombination Jupiter-Mond aber finden wir bei Bach nicht. Herrscher von 4 in 4 besagt, dass es hier um eine seelische Entfaltung und Ausdrucksform geht, die sich auf das „Wesentliche“ besinnt. Die seelische Selbsterfahrung ist bei Jupiter und Schütze allerdings schwelgerisch und es besteht die Versuchung, das Maß des Räumlichen wie Zeitlichen zu verlassen. Fällt Mond-Jupiter dem anheim, lebt er aus der Hoffnung und in Erwartung des Großen. Aus dem geistigen Wachstum wird dann die Heimatsuche in der Ferne mit der Sehnsucht nach der Geborgenheit (der Kindheit).

Auch dieses Kind (Der kleine Prinz) ist wie die Möwe an einem Wachstumspunkt in seinem Leben angekommen – nämlich dem des Erwachsen-Werdens. An der Grenze zwischen Krebs zu Löwe, das ist das Kindsein und das Erwachsensein. Im Löwen tritt der Einzelne in die Verantwortung für sich selbst – und trennt sich von den „Gleichen“ in einem Kollektiv.

Saint-Exupéry findet an der Welt der Erwachsenen nicht viel Gutes. Ich habe es nicht mehr genau in Erinnerung, aber ich meine, es waren mehr die satirischen Episoden seiner Geschichte, in denen er das Erwachsensein beschrieb, als grotesk stellte er es heraus und meinte, die Großen lebten in einer Scheinwelt – wurzellos mit falschen Zielen. Wenn man sich nun noch einmal seine Jupiter-Mond-Konstellation anschaut, wird das klar: die Welt der Erwachsenen musste ihm „falsch“ und herzlos erscheinen. – Anders als Die Möwe Jonathan hat mich Der kleine Prinz nicht mitgenommen. Zeitlich habe ich es nach der Möwe gelesen, obwohl Saint-Exupéry sein Buch ja bereits 1943 geschrieben hatte. Mir musste es wie ein Rückschritt vorkommen: da weigerte sich ein Kind, erwachsen zu werden, und irgendwie stockte das Leben. Aus meiner Sicht war der Prinz in der Geschichte nicht wirklich in sein Leben aufgebrochen, und schon gar nicht mit der Begeisterung, sich den eigenen Lebensaufgaben zu stellen und dabei das Alleinsein im Sinne von Individuum in Kauf zu nehmen.  In Saint-Exupérys Horoskop sehen wir den Mars in Opposition zum Jupiter am MC. Der „Schnitt in die Fügung“ wird hier bestimmend – und – ich nehme es mal salopp: das Fliegen wurde zum Vorgang, und dann in seinen verschiedenen Büchern und Geschichten zum Symbol für eine Freiheit, die Saint-Exupéry offensichtlich nicht fand bzw. zu leben traute. Tatsächlich konnte ich es nicht lassen und gab dem Wunsch nach, einem begeisterten WG-Mitbewohner eine Fortsetzung zur Geschichte zu schreiben: „Als der Kleine Prinz erwachsen und König geworden war“. Die Geschichte kam nicht gut an.

Jeder ist ein Einzelner. Aber nicht jeder ist damit einverstanden und bereit, etwas daraus zu machen.

Erwachsen-Sein und Einzelnsein fällt natürlich nicht automatisch zusammen. Und ich sage es nochmal, bevor es zu Irrtümern kommt: ein unterscheidbares Einzelwesen zu sein ist kein Egoismus. Ich habe nicht viel von ihm gelesen, aber dieser Satz von Sören Kierkegaard sticht doch ins Auge: „Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“ – Und das ist es – ich komme jetzt langsam zum Ende – was sich in den Horoskopen aller Menschen findet: nämlich der Hinweis darauf, wer „ich selbst“ ist bzw. werden kann. Das Fliegen – es gab einmal ein Buch von Erica Jong („Keine Angst vorm Fliegen“), das ich nie gelesen habe – hat mit Freiheit zu tun, und die ist das Schwerste von allem für den Menschen zu Bewältigende. In dieser Freiheit kann nämlich ein Mensch Dinge tun, die ihm nützen, die ihm aber auch schaden können. Er kann an sich selbst scheitern und an diesem Scheitern wiederum zugrunde gehen oder „böse“ werden. Weil viele Menschen aber nicht böse werden wollen (es wurde ihnen vom Bösen vieles lanciert, was nicht dem wirklich Bösen entspricht), verzichten sie von vorneherein darauf, das zu werden, was sie sind.

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