Home » LESESTOFF » ASTROLOGIE » ASTROLOGISCHE FRAGMENTE » FEBRUAR 1962 – NACHWEHEN EINER GROßEN KONJUNKTION

FEBRUAR 1962 – NACHWEHEN EINER GROßEN KONJUNKTION

Der Monat Februar 1962 fiel mir gestern entgegen, nachgeschaut, ist es auch klar, warum: 1. es stehen in diesem Monat zeitweise 6 Planeten im Wassermann, 2. die Große Konjunktion im Steinbock auf 24°47’/24°59′ liegt genau ein Jahr zurück. Auf den 24° im Steinbock liegt nach Wolfgang Döbereiner der Venus-Saturn-GSP: Möglichkeit zu mehr Eigenständigkeit und Herauslösen aus der sozialen Dienstbarkeit gehen mit einem besseren Wohnen einher. Venus-Saturn kann aber auch – umgekehrt – das Eingehen der Verpflichtung ans Soziale bedeuten und damit das „Tätigsein dort, wo man nicht hingehört“. Steht Jupiter darauf, fügt sich der Einstieg „wohlwollend“ (wiewohl Jupiter auch Unfälle – fast hätte ich gesagt „handwerklich“ – gut fügen kann), Saturn wird ein schwereres Amt bedeuten. 3° weiter – auf 27°30′ erwartet die beiden ein Merkur-Saturn-GSP: Was eben noch nach zufriedenstellender Integration aussah, kann sich zu einer Abweisung drehen. Es kommt zu Trennungen, weil man sich in den bestehenden Umständen nicht wiederfindet, sich sozial im Stich gelassen empfindet. Ich betrachte das Folgende durch das Auge dreier „Weltgeschehen“.

17.2.1961, meine Annahme der größten Nähe mit 12 Bogenminuten Abstand um 3:00 Uhr MEZ (auf Bonn gerechnet)

Die beiden Planeten liefen 1961 noch bis März gemeinsam weiter, bis Jupiter in den Wassermann eintrat und der Orbis mit 4° langsam zu groß und Saturn in der Zwischenzeit im Steinbock rückläufig wurde, Jupiter ab September ebenfalls. Er verließ den Wassermann wieder und die beiden näherten sich nochmals auf unter 3° Orbis an (etwa im Oktober 1961). Am 4.11. trat Jupiter in den frühen Morgenstunden endgültig in den Wassermann ein, der Ingress Saturns in den Wassermann fiel auf den 3.1.1962, gegen 22:40 Uhr MEZ.

Jupiter war ihm inzwischen um 11° vorausgeeilt und stand zu Neptun im Quadrat. Da kamen sich über die Dauer dieses Quadrates die Anschauung der Dinge und die Wirklichkeit ein wenig in die Quere: die Gestalt des Lebens erhält bei Neptun-Jupiter keine Bestimmung, was bedeutet, dass das, was anschließend in die Zeit überstellt wird und schließlich als Bild in der Gegenwart auftauchen sollte, ohne Bestimmung kein Bild ist. Statt der Bilder entstehen Zeichen, die nicht anschaulich gemacht werden, sondern nur fortwährend „gesetzt“ werden können.

Quelle: https://dewiki.de /Lexikon: Liste der Großen Konjunktionen zwischen 1800 und 2100

Eine Internetquelle zu den Daten der Großen Konjunktion wirft eine andere Zeit aus. Der Tabelle ist zu entnehmen, dass die 1961 erfolgte Konjunktion von der Konjunktion in der Waage im Dezember 1980 abgelöst wurde (insgesamt dreimal trafen sich Jupiter und Saturn innerhalb von 7 Monaten). Im Jahr 2000 trafen sie sich am 28.5. im Stier, die beiden Venus-Zeichen können unterschiedlicher nicht sein. 

Zur fast gleichen Zeit wechselte auch Uranus in ein anderes Zeichen – nämlich in die Jungfrau, wurde aber rückläufig und ging zurück in den Löwen, um noch einmal den Lebens- und Ausdruckstrieb zu „revolutionieren“, ihm auf den „Sprung zu helfen“. Was ist los, wenn sich dergleichen ereignet? – Das frage ich insbesondere in Hinblick auf den 21. Dezember 2020, an dem mit Saturn-Jupiter auf 0°Wassermann ein Zyklus zuende ging, und ein neuer begann. Retrospektiv sehen wir vielleicht klarer.

Anzeiger gesellschaftlicher Veränderungen

Jupiter und Saturn werden mit wirtschaftlichem Wachstum oder Rezessionen, wirtschaftlichem Erfolg oder Misserfolg, in Verbindung gebracht. Wenn sich Jupiter (Expansion, Wachstum) und Saturn (Reduktion, Einschränkung) trafen, verhieß das in der Antike gesellschaftlichen Wandel und eine Neuausrichtung der „Haushalte“ (Ökonomie).  In der Großen Konjunktion verbindet sich der „alte König“ (Saturn) mit dem „neuen König“ (Jupiter) – wie bei einem Staffellauf übernimmt ein neuer Herrscher die Regentschaft, der alte Herrscher dankt ab.

Die Konjunktion ist zu lesen als Ausblick auf das, was in den Jahren bis zur Opposition der beiden Prinzipien zueinander zuerst keimen und sich dann entfalten soll. Die erreichte Opposition stellt schließlich die „Maximalausprägung“ des Themas dar – das im Keim angelegte Potential hat seine größtmögliche Auswirkung entfaltet. Die Zeit zwischen Opposition und Konjunktion stellt wiederum eine Abschwung-Phase dar, in der es um die Absicherung des Erreichten und die Vorbereitung des Bodens für den neuen Zyklus. Der Anfang 1962 – ein Jahr nach der Konjunktion – gleicht in der „Aufgabenstellung“ in etwa dem Zeitraum, in dem auch wir uns Anfang des Jahres 2022 befinden. Das Neue keimt bereits verhalten, ist allerdings gebremst.

Jupiter-Saturn-Zyklus; das wirtschaftliche Leben in Wachstums- (Jupiter) und Reduktionsphasen (Saturn) („Gesundschrumpfen“). Dauerhaftes Wachstum kann es nicht geben. Wohin würde das führen? – Zu Geschwüren, Tumoren, Auswüchsen, die einem Organismus schaden. Jupiter – der Sinnsuchende, der auf großer Fahrt Segelnde – verliert schon mal das Maß. 1961 war (noch) nicht die Zeit für den großen Wandel, es ging ums Stabilisieren.

Jupiter in Steinbock – ist für Jupiter nicht schmerzfrei, besser gefällt es ihm im Wassermann, wo sich seine Vielfältigkeit in Visionärem, dem wirklichen und tatsächlichen Zusammenbau z.B. neuer Technologien, austobt. Im Steinbock muss er sich fügen, und zwar dem Maßgeblichen, den kosmischen „Gesetzen“ (der großen Ordnung), er kann nicht – wie er es im Wassermann kann – alles hinter sich lassen, sondern hat seine Vereinheitlichungs- und „Wertschöpfungs“anlagen noch in den Dienst des Bewährten (auch wenn es maßvoll, vielleicht sogar mittelmäßig ist) zu stellen. Jupiter ist gut beraten, wenn er sich für diesen Durchgang einen weisen Mentor sucht.

Mit Saturn in Steinbock kommt noch mehr Verantwortung auf die Zeitqualität zu als ohnehin mit Saturn; das bedeutet zunächst noch ein Festhalten an Bewährtem, an dem, was ja auch einmal Keim war und Zukunft und Entwicklung verhieß – aus Zeiten des Chaos herausführte, sich nun aber überholt hat. Saturn ist im Wassermann „beunruhigt“, neue Regelungen für diese neue Welt zu finden und zu akzeptieren, geht er nicht leichtfertig an. Er versucht stattdessen, vom Bewährten – bestenfalls das Beste, schlimmstenfalls den Filz – hinüberzunehmen. Ich denke da auch an das „Bildungssystem“ oder das „alte Gesundheitssystem“ als jupiterhaltige und jungfrauhaltige Institutionen (Saturn): alte, bewährte Unterrichtsentwürfe werden reformiert, aber nicht alle älteren Pädagogen werden damit zwangsläufig überflüssig. Das Neue braucht ihre Erfahrung, um die Orientierung nicht zu verlieren oder ganz bei „Null“ anzufangen. Das setzt allerdings voraus, dass sich der „alte Lehrer“ mit den Erneuerungen zusammensetzt. Das Maß (Saturn) dessen, was  bisher galt, bleibt bei Jupiter und Saturn im Steinbock in Stabilität erhalten, während es für Jupiter und Saturn im Wassermann gilt, das bisher nicht für Möglich gehaltene anzugehen.

1961 – Jahr des Aufschwungs?

Wer sie nicht selbst erlebt hat, kann in den Chroniken nachsehen, was sich 1961/2 in der Welt oder in Deutschland so „begab“. Grobe Richtung: es gab zwei deutsche Staaten, in Berlin hatte man angefangen, eine Mauer zwischen dem Ost- und dem Westteil zu bauen, der „Kalte Krieg“ schaukelte sich langsam ein. In Bonn hatten wir einen „alten“ Mann als Bundeskanzler, Adenauer war bereits 86 Jahre alt (und starb 1963). Die USA (J.F.Kennedy war im Januar Präsident geworden) und die Sowjetunion lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Vormachtstellung im Weltraum. Am 12. April 1961 schickte die UdSSR das erste bemannte Raumschiff ins All, drei Wochen später, am 5. Mai, flog der Amerikaner Alan Shepard ins Weltall, am 6. August schickte die Sowjetunion wieder ein Raumschiff ins All. Einmauerung dort, Grenzen ins All überschreiten hier. Wirtschaftliche Probleme sowohl in den USA wie anderorts. Nachdem die Zahl der Arbeitslosen in den Vereinigten Staaten im Januar auf 5,4 Millionen angestiegen war, hatte Kennedy dem Kongress in Washington ein konjunkturpolitisches Programm vorgelegt, mit dem der „Leerlauf und das Elend der Arbeitslosigkeit“ gelindert und die Wirtschaft angekurbelt werden sollte. Auch China hatte Sorgen. Nach der Dürrekatastrophe des Sommers 1960, die China zum Ankauf von Getreide in Kanada gezwungen hatte, waren nun bedeutende Ausfälle im Baumwollanbau die große wirtschaftliche Bedrohung.

Die meisten Bundesbürger waren mit ihrem Leben zufrieden. Jedenfalls fand nach eigener Auffassung jeder zweite Bundesbürger das Leben 1961 besser als zur Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Bei einer EMNID-Umfrage hatten nur 15 Prozent geäußert, dass sie vor dem Krieg besser dagestanden hätten. Mit der CDU-Politikerin Elisabeth Schwarzhaupt hatte Deutschland ab November 1961 eine weibliche Ministerin für das Gesundheitswesen. Der Staatsratsvorsitzende der DDR, Walter Ulbricht, wandte sich mit Vorschlägen für die Anerkennung der Existenz zweier deutscher Staaten an die Bundesregierung.

Am 30. Oktober 1961 wurde in Nowaja Semlja die Wasserstoffbombe „Zar“ gezündet. Die Detonation der 50-Megatonnen-Atombombe gilt als die bisher größte Explosion, die jemals von Menschen verursacht worden war. 

Im Juni 1962 kam es nicht nur in der DDR zu einem Mangel an Lebensmitteln. Auch in Polen hatte die Stadtverwaltung mittels einer Verordnung die maximalen Kaufmengen eingeschränkt. Von Reis, Graupen und Makkaroni durfte nur jeweils ein Kilo gekauft werden. Mehl und Zucker war auf zwei Kilo beschränkt worden. Bei Kartoffeln durften zehn Kilo nicht überschritten werden. Die Einschränkung war vorübergehend, aber wann sie aufgehoben werden sollte, war nicht bekannt. In der Sowjetunion waren die Preise für Fleisch und Fleischwaren um 30 Prozent gestiegen. Butterpreise waren um 35 Prozent angehoben worden. Wirtschaftliches „Gesundschrumpfen“ – bedeutet auch das Durchlaufen von Mangelsituationen. Soweit einige der Ereignisse in jenen Jahren, wie gesagt, wer sich vertiefen möchte – es gibt viele Quellen.

Ich komme nun zum Monat Februar 1962 – der neue Zyklus, der den Jupiter-Saturn-im-Stier-Zyklus von 1940/41ablöste, „lief“ seit einem Jahr – mit eben jenen 6 Planeten im Zeichen Wassermann, und habe drei unterschiedliche Ereignisse gefunden.

Die kurzzeitige Rückkehr der Pocken 

Am 1. Februar 1962 ergab sich im Ort Lammersdorf in der Nordeifel eine Katastrophe. Pockenalarm. Etwa um 5:00 Uhr morgens riegelte die Polizei den Ort ab und gab den Befehl an alle, in den Häusern zu bleiben. Ein Ingenieur  bzw. Monteur der ortsansässigen Firma Junker war aus Indien zurückgekommen und hatte sich, obwohl geimpft, dort mit den Schwarzen Pocken infiziert, seine Tochter erkrankte schwer. Die Weltgesundheitsorganisation in Genf erklärte den Landkreis Monschau zum „Internationalen Infektionsgebiet“. Als Folge schlossen die Belgier ihre Grenzschranken zur deutschen Eifel. Ohne Impfausweis durfte niemand passieren. Insgesamt erkrankten 33 Personen im Landkreis, eine Person starb. 700 Menschen mussten mehrere Wochen in Quarantänestationen verbringen. Mitte April 1962 – bis auf Saturn, der jetzt auf der Sonne des Ereignisses stand, hatten alle Planeten den Wassermann verlassen – konnten die Gesundheitsbehörden Entwarnung geben. 

Wir befinden uns im Verbund Fische-Wassermann-Steinbock, und er beginnt im 3. Haus. Es stehen im Wassermann und im 2. Haus 6 Planeten (Mars noch knapp im Steinbock), und alle sind von Saturn – von Staatswegen – eingeschlossen. Uranus und Pluto stehen im 8. Haus, von beiden ist Uranus insbesondere interessant, als er das Durchführungselement in diesem Ereignis ist. Fische in Haus 3 ist ein Wasserweg, bzw. die Wege der Bewegung in den Umraum sind aufgelöst, aufgeweicht, die Ausübung einer Form ist damit real nicht mehr möglich. Neptun selbst steht am Übergang von Haus 11 zu 10, über den Skorpion, den Nicht-Gegenwärtigen, wird die ausgelöschte Bewegung und Selbstdarstellung in die Bestimmung gebracht: Pluto in der Jungfrau: wir haben hier einen „Zwang“, einen Plan für die Bedingungen des Umraums. Neptun in Skorpion ist immer eine Bereinigung von Vorstellungen, oder die „Idealisierung“ von Verdrängtem. In der Exposition steht weiter kein Planet, in der Durchführung allerdings 6 Protagonisten: das aufgehobene Revier (Wassermann Mitherrscher) unter der Anordnung von Steinbock. Das aufgehobene Revier? Das Gemeinschaftliche drückt es besser aus: Der Raum dieses Gemeinschaftlichen ist in seiner Erscheinung der Lebenswelt (Uranus in 8 und im Löwen) enthoben. Die Einzelleben als Subjektives, die es in ihrem Dasein betrifft (Stier in Haus 5), sind entrechtet. In der Durchführung auch das Erschrecken, mit Neptun-Quadrat zu Sonne, die Angst und Ohnmacht, denn hier wird Leben gefährdet, folglich muss es „rein“ zugehen. Aus der Realität enthoben, ist es die Angst vor Ansteckung, die in die Quarantäne schickt, bzw. in die Isolierung. Die Durchführung in der Sonne geht mit einer Konjunktion von Sonne und Venus einher. 

Gehen wir von der Waage-Venus aus, ergibt sich das „Engramm des gegenwartslosen Lebens“ eine von zwei Diagonalen: Die Rückseite der Sonne ist Pluto, die Erscheinungsseite der Venus der Jungfrau-Merkur. Damit haben wir als Schotts Sonne-Pluto als die Verkrampfung und der „Erstarrung“ des Lebens und Merkur-Venus als die Aussteuerung des Bewusstseins zum Zwecke der Anwendung und Ausübung der Bildausgabe. Weil die Bestimmung durch Regelungen (Merkur anstelle von Saturn) ersetzt wird, während gleichzeitig kein Raum bzw. keine Form (Uranus-Venus) ausgebildet werden kann, wird die Gestalt nicht an die Gegenwart ausgeliefert. Es entsteht keine Gegenwart und damit kein II. Quadrant bzw. kein Geschehen als Leben –
bei versehrtem Bewusstsein kommt es zum Tod. Ob das nun den „Pocken“ entspricht, muss ich noch nachverfolgen. Der Lösungsweg liegt – in dieser Deutung nach der MRL – im oberen Weg, und dort steht Pluto zu Venus. Das bedeutet einerseits: Macht über die anderen (vorgestellte Bindung an die Partner) und in Folge dessen eine „Bewusstseinsideologie“ mit Gruppenzwang, ein Verpflichten an die aufgestellten und ausgeübten Regeln  in der geschlossenen „Gemeinde“ – die zu Unselbständigkeit des Einzelnen führen. Das eigentliche Ich – wie gesagt aufgehoben mit dem Uranus im Löwen und der Venus im Wassermann –  ist in diesem Fall isoliert und sich entfremdet.

Quellen: https://youtu.be/ 9zmodyjGi1I und Kate Bush – Running Up That Hill – A deal with GOD

Die Quarantäne war der erste funktionale Teil der Lösung, der zweite Teil das Impfen. Die Parallele kennen wir ja inzwischen. Ich halte fest: ein Virus (als Information im Pluto zu lesen) befällt erst einen Einzelnen und der als Überträger infiziert das Gemeinschaftliche, und in diesem Gemeinschaftlichen gibt es andere Einzelne, für die das Virus ebenfalls zum Ereignis wird. Voraussetzung: es liegt eine ungelöste inhaltliche Situation vor, die ein Ereignis herausfordert. Ein Virus befällt den, der in einem kollektiven Modell der Gestaltlosigkeit des Schicksals steckt. Der kurzzeitige Ausbruch von damals kann zeigen, was in Clans und Kollektiven, in denen sich die Mitglieder einer für sie ungeeigneten Zugehörigkeit unterwerfen, allenthalben geschieht: um die Sicherheit des Bestands und den Schutz der Systeme zu gewährleisten, meint der „Machthaber“, sich der Sippenhaft und der Freiheitsberaubung bedienen zu können und tut es ja auch.

Das Verdrängte schlägt zurück

In der Grube Luisenthal bei Völkingen (Saarland) überraschte am 7.2.1962 eine Schlagwetterexplosion in 600 Metern Tiefe 400 Bergleute, 299 von ihnen kamen dabei ums Leben.

Wer in die Erde hinabsteigt, begibt sich in Bereiche, in denen er als Mensch ähnlich wie unter Wasser oder in der Luft ohne Hilfsmittel nicht auskommt. Sofern er mit Maschinen in die Erde hinabfährt, sich dort der Schätze Plutos und Gäas bedient, verlässt er das Maß seiner Gestalt. Ja, wovon soll er denn leben, der Mensch, wenn er doch Energie braucht, die er sich in Form der Kohle (komprimiertes, gegenwartsloses Organisches) holt? Um sie dann zu verbrauchen. Selbstverständlich ist das des Menschen Recht. Nicht ganz.

Die Zeichen und damit die Planeten der Zeichen des IV. Quadranten stellen Korrektive dar. Wolfgang Döbereiner wurde nicht müde, das zu betonen –  und wenn in der Welt die Veruntreuung und der Verbrauch überhand nehmen, schicken sie ihre Rächer. Der ausgelassene Neptun wird zum zornigen Poseidon und schickt sintflutartige Wasser, der entmachtete Saturn als von Regeln abgelöste Maßstäblichkeit und Ordnung lässt erstarren und verhärten bzw. hält in stetig zu wiederholenden Vorgängen. Im Wassermann und mit Uranus haben wir mit jähen Ereignissen zu rechnen. Ist Mars dabei, sind es Unfälle, Brüche, Resultate riskanter Aktionen als ungerichtete Energiefreiwerdung. Ist Venus dabei, heben sich Räume auf, es kommt zu Im- oder Explosionen, Resultate von nicht angenommener Herkunft als Ursprung mit einer Aufhebung der Denkzentrale. Ist Merkur dabei, geht es um heftige, jähe Ansteckungen im Sinne von Verunreinigungen –  als Aufhebung des inhaltlichen Austauschs mit dem Umraum bei Scheitern der Aussteuerung

Zur angegebenen Uhrzeit steht der Wassermann als Durchführungszeichen am AC – sein Herrscher Uranus gelangt als „Mutante“, als Erneuerung i.S. eines in einen anderen Zustand versetzten Erlebens in die Öffentlichkeit und ins Bewusstsein. Eine sich aufhebende Form in Ausübung setzt sich (Stier in Haus 3, Venus in Wassermann) durch. Der Mond steht im 1. Haus im Verbunds-Ausgangszeichen Fische – der Verbund läuft in den IV. Quadranten ins Unsichtbare und in den Zustand des Zeitlosen hinein. Ohne Zeit kein Raum. Mond – das einzeln beseelte – hier die Einzelleben – auf 20° Fische auf einem Mond-Uranus-GSP stammt aus dem 6. Haus – die Umstände des Lebens in der Entfernung von sich selbst befinden sich in der realen Auflösung. Keine Selbstdurchsetzung, keine Aussteuerung.

Aus dem mit Energie angefüllten zweiten Haus wird Mars ins 12. Haus und von dort schlagartig ins 7. Haus geschleudert. Mars-Saturn – mit Energie gegen einen Widerstand, beide zusammen im 12. Haus Zerstörung und Zusammenbruch anzeigend. Die indirekten Zusammenhänge im Unsichtbaren; unabhängig von den Lebensbedingungen, in diesem Fall werden die Ordnung und der Maßstab des Lebens außer Kraft gesetzt. Jupiter aus dem 10. und aus dem 11. Haus steht mit Sonne und Venus im ersten Haus. Das Erwirkte geht aus einem realen, entzündlichen (die Sonne ihrerseits ist uranushaltig) Zusammentreffen verschiedener Materialien im luftfreien Raum hervor. 

Der Mitherrscher (Fisch) des 1. Hauses steht in der Nähe zur Spitze des 9. Haus; mit Neptun im Skorpion entsteht ein giftiges Gemisch, ein „Denkraum“ wird in seiner Funktion aufgelöst. Das 9. Haus ist die Ausübung des Raumes des Entgegenkommenden, es ist nicht möglich zu handeln bzw. zu denken. Im Quadrat zu Merkur ist die Funktion der Atmung betroffen.

Auch in diesem Fall ist Sonne-Venus gegeben. Die Stier-Venus aus Haus 3 bei der Sonne beleuchtet ein weiteres Engramm, das des „Lebens aus der Vorstellung“; in diesem ist Sonne-Venus Erscheinungsseite, nicht Diagonale, und sagt aus, dass hier ein Leben in Abhängigkeit von einem Familienverband und in den Regelungen einer Gemeinschaftswelt vorliegt. Diese gewährleistet die Umgrenzung und die Sicherheit, verhindert aber das Erleben als Eigenständiger. Die Rückseite von Venus-Sonne (I. Quadrant zu II. Quadrant) kennzeichnet Uranus-Pluto

Als Diagonalen entstehen Uranus-Sonne (mit der Aufhebung des Erlebens – und auch: die Kurzschlusshandlung) und ein Venus-Pluto – die selbstisolierende Schutzanlage vor der Welt, die man als bedrängend und fremd empfindet – zur Seite. Schott 1 ist Sonne-Pluto (die Verneinung des Erlebens; die Selbsteliminierung) und Schott 2  Venus-Uranus (die Aufhebung des Raumes in Ortlosigkeit, Verlust des Ortes). Die obere Reihe des Pluto-Uranus als Lösung bedeutet die Aufhebung, die Hinwegnahme der Vorstellung hin zu einem Wandel der Leitbilder und Orientierungen. Uranus-Pluto bringt Jupiter und Saturn hervor: es wird die Fügung der eigenen Bestimmung möglich, die aber das Verlassen des Familien/des sozialen Verbandes erfordert.

Das Alsbachfeld – wird es später in der Presse heißen – war zum ertragsreichsten Betriebsfeld der Grube Luisenthal geworden, es war sozusagen der Vorzeigebetrieb der Saarbergwerke. Für seine Arbeitssicherheit war das Bergwerk mehrfach ausgezeichnet worden: Das Abbaugebiet erstreckte sich bis in die direkte Nachbarschaft großer Industrieanlagen (u.a. der Burbacher Hütte), lag in einem tektonisch sensiblen Umfeld. Das und die Tatsache, dass Luisenthal als eines der methanreichsten Bergwerke des Saarreviers bekannt war, machte große Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Am Vorabend des 7.2. war gegen 23:40 Uhr für etwa eine Stunde die Methangas-Absauganlage ausgefallen. Es wurde Entwarnung gegeben, nachdem die Anlage wieder lief. Wassermann-AC spricht davon, dass hier etwas „aus heiterem Himmel“ hereinbricht.

Von außerhalb der Grube konnte ein Zeuge beobachten, wie sich vom oberen Ende aus die Detonationswelle fortsetzte und in Sekunden das gesamte Alsbachfeld durchlief. Bis zu 100 m lange Strebe brachen ein, eiserne Wettertüren wurden aus der Verankerung gerissen und hoch- und weggeschleudert. Im sogenannten Querschlag 221 wurden später vier Tote gefunden, die offensichtlich vor dem Methangas, das sich über ihren Köpfen entzündet hatte, und bevor es zur Explosion kam, hierhin hatten fliehen können. Von diesem Querschlag1 aus hatte die Katastrophe ihren Lauf genommen. 

Über 300 Bergarbeiter verloren ihr Leben. Das Kollektiv der Bergarbeiter, das sich täglich in den Bauch der Erde hinabbegab und dort seine Arbeit tat, hat in diesem Fall nicht den Zorn des Poseidon (vgl. Buchtitel von Wolfgang Döbereiner) heraufbeschworen, sondern wohl eher den der Gäa, die sich eines Funkens an Uranus bediente, um sich zu wehren.

Weit hergeholt? Wir können davon ausgehen, dass sich die Arbeiter dessen, was sie da taten, und was sie in ihrem Leben ausgelassen und nicht endlich gemacht hatten, nicht bewusst waren. Das Unbewusste ist immer das Unbewusste aller, es gibt kein individuelles, eigenes Unbewusstes, und wird – noch ohne in der Zeit zu sein – zum Strömenden der Zeit. Das Unbewusste ist der Ursprung der Zeit (Haus 12 zu 11). Das Ungelöste – d.h. das ungeschehen Gelassene, das Ausgelassene, schwimmt im Unbewussten herum und so auch in den Kollektiven von Gemeinschaften als kollektive Netze und Gespinste. Wer sich in ein Kollektiv (Stier) begibt, bekommt auch das Ungelöste dieses Kollektivs zu spüren bzw. wird – wenn er selbst ebenfalls Ungelöstes mit sich trägt – Teil des Unterganges des Kollektivs, nachrangig, ob es ein Fährschiff mit einer Ansammlung von Menschen in der Ausübung des Schiffes als Transportmittel ist, oder ein Arbeiterkollektiv in der Ausübung der Erdausbeutung unter Tage. Wann immer eine Massenkatastrophe passiert, können wir davon ausgehen, dass die Menschen, die es im Geschehen trifft, in ihrem Leben Ausgelassenes aufzuweisen haben, die dann wie in diesem Fall gemeinsam untergehen.

Entfremdung von der Natur

Ein drittes Ereignis aus diesem Februar. Auf 27°48′ Wassermann – einem Jupiter-Uranus-GSP – stand die Sonne, als in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 der Orkan Vincinette Hamburg und besonders Wilhelmsburg mit einer Sturmflut und einer Flutkatastrophe beehrte. Vincinette bedeutet „die Siegreiche“2, einen Sieg trug der Orkan sicher davon: er ließ das Wasser steigen, und die Wassermassen durchbrachen die Flussdeiche. Ein Sechstel der damaligen Stadtfläche von Hamburg wurde überflutet, besonders schwer traf es die Elbinseln, auf denen die Stadtteile Veddel und Wilhelmsburg liegen. 

1962 – Hamburg eine aufstrebende Stadt mit reichen und ärmeren Stadtteilen. Auf der Veddel und in Wilhelmsburg siedelten Arbeiter und Zugereiste, auch Kriegsflüchtlinge, in z.T. schlecht gebauten Hütten und Häusern, in Kleingärten hinter schlecht und nur halbwegs gesicherten, behelfsmäßigen Flussdeichen, z.T. auf Kriegsschutt gebaut. 

Im Horoskopbild (angenommene Zeit 0:00 MEZ) sieht man rund um den IC im Wassermann drei Planeten auf der 3.-Haus-Seite, drei auf der 4.-Haus-Seite. Der Mond ist noch nicht in die Opposition zur Sonne3 gelaufen, hat aber ein Spiegelquadrat zu ihr, Uranus und Venus) Der Herrscher von 1 wie auch der von 4 steht im 10. Haus und unter der „Herrschaft“ des Löwen. Eine „Erlebniswelt“, sozusagen ein Spielfeld, mit dem Mondknoten darin wird bestimmend aufgehoben und vor die Gegenwart zurückgeführt. Pluto steht dabei bereits in der Jungfrau und ist wie Neptun und Uranus, und auch Merkur rückläufig, das gilt (außer bei Neptun, der zwei Tage zuvor erst rückläufig wurde) ebenfalls für die anderen beiden Ereignisse. Das hier ist noch nicht der Endpunkt, sondern eher das Abbild eines Anlaufs, der genommen wird. Im 5. Haus wiederum sind die Fische eingekehrt und „überschwemmen“ den Lebenstrieb und -ausdruck real mit Wasser. Neptun im Skorpion und im 1. Haus, na, da ist einiger Schmutz hochgekommen. 

Doch systematisch. Der Verbund beginnt in diesem 5. Haus mit den Fischen und auf 21°58′, somit sehr in der Nähe von den GSP Uranus-Pluto und Sonne-Uranus. Letzteres – wie Uranus in Löwe bereits vorlegt: Aufhebung des Erlebens, ersteres das Aufbrechen von Vorstellungen, da die Lebensform nicht dem Ursprung entspricht. Die Venus – aus dem 12. Haus (entlässt Hintergründiges und Indirektes in eine seelische Ausdrucksform) und aus dem 7. Haus (das Begegnende ist Katalysator für die seelische Entfaltung) – steht auf 2°45′ Fische, dem Punkt eines Konkurses, und weist darauf hin, dass hier ein Bestand wie auch ein Bewusstsein morsch sind und zu Bruch gehen. Die Richtung geht vom Lebensausdruck in die Innerlichkeit, löst sie auf, hebt sie aus den Angeln – das Durchführungszeichen Wassermann ist stark besetzt. Sonne und Venus einerseits und Sonne und Jupiter andererseits gehen eine weite Konjunktion ein. Der Schütze verweist wiederum auf den „Bestand“, auch auf das Finanzielle, die Sicherung der Grenzen, großzügig (kann auch heißen jovial-oberflächlich) gefügt, wird im Wassermann und in den „Innenleben“ der Behausungen entfügt. Vincinette gar nicht nett.

Über den Wassermann werden Merkur (aus Haus 8 und 11) und Mars (aus Haus 6, der die Entropie der Umstände anzeigt als Energie in der Aussteuerung) sowie Saturn in die Darstellung geliefert. Die Ausübung der entfügten Form wird im Umraum bestimmend dargestellt. Das ist die Darstellung der Auswirkung der Zerstörung. Hier haben wir sowohl die Selbstdurchsetzungsenergie, die auf die Darstellung trifft, wobei versehrte Formen entstehen, wie auch die Energie, die gegen die Bestimmung steht – die an sich maßgebende Bewegung in den Umraum ist aufgehoben – und gegen Widerstände kämpft. Aus dem 4. Haus der Behausung auch der Existenzkampf der Bewohner in ihrer Hilflosigkeit (Mond-Saturn-Opposition).

Der Steinbock ist das Endzeichen des Verbundes und reicht in der Richtung dieses Verbundes ins zweite Haus hinein, Saturn, wie gesagt im 3. Haus im Wassermann, „gemahnt“ an die Ursprünglichkeit, heißt in gewisser Weise „Schuster… deine Leisten“). Wie übersetzen wir das? – Wenn ich mir die Berichte von damals anschaue und von den Hintergründen lese, lese ich heraus, dass man die Lage an jenem Vortag und Tag falsch eingeschätzt und die Warnungen nicht ernst genommen hatte. Viele der Schrebergartenbewohner hatten weder Radio gehört noch konnten sie, sofern sie sie gehört hatten, mit den Meldungen etwas anfangen (sicherlich gab es auch Sprach- und Kommunikationsprobleme, dabei gleichzeitig einen „Zwang der Umstände“). Es gab auch nicht genug Wohnraum.

Doch das Unglück hatte schon zuvor eingesetzt: man hatte versäumt, Kriegsschäden zu reparieren, Baumängel hatten sich eingeschlichen, man hatte die Deiche nicht erhöht, während diese gleichzeitig absanken… Die landwirtschaftliche Nutzung auf den Inseln hatte ein Nächstes bewirkt. Stichwort Deiche und Schutzwall, Begrenzung – es ist fast schon trivial. Doch wenn man sich dort ansiedelt, wo man in Konkurrenz zu Wasser kommt und es verdrängt, verheißt das nichts Gutes.

Wenn das Wasser kommt und die Behausungen wegspült, können wir immer daran denken, dass ein Mars-Neptun am Werke ist.  Die Fische bzw. der Neptun als das „Prinzip dessen, was als Gestalt im Bewusstsein Bild wird und meinem Erleben die Endlichkeit bringt“ – Erschaffen der Gestalt. Wird das Bild des Neptun zum Zeichen – das Wasser real benutzt, um es zu verbrauchen, ist Mars – die andere Seite des vollständigen Prinzips prinzipienlos. Der Entwicklungsweg ist abgeschnitten, es entstehen weder Uranus noch Saturn, um eine Gestalt der Gegenwart hervorzubringen. Mars wird zur Durchsetzung der Auflösung, mit Bereinigungsenergie geht er als Zerstörer dessen, was nicht der Bestimmung (Schicksalsanlage) entspricht und unendlich sein will, ans Werk. Als Austreiber des Neptun kämpft Mars dafür, dass die jeweils eigene Schicksalsanlage durchgesetzt wird. 

Wenn ich aus dem Fenster schaue, und sehe, wie sich heute Ylenia durch den Ort pflügt und die Bäume reihenweise abknicken und umfallen (weil es keine gesunden Bäume mehr gibt), will ich mir nicht ausmalen, was morgen unter der Regie von Zeynep wohl geschieht. Die CoVid-19-Lage hat viele Menschen – ob geimpft, ungeimpft, genesen, leicht erkrankt oder infektiös-unerkrankt – aus unterschiedlichen Gründen müde gemacht. Wer allerdings einen Zustand, den er nicht ändern kann, weil er in einem Kollektiv ist und meint, dieses nicht verlassen zu können, zu lange erträgt, knickt in einem der nächsten Stürme weg – so will es mir vorkommen. 

Hier noch nachgeliefert das Radix der Großen Konjunktion (auf Berlin gerechnet) vom 21. Dezember 2020, die sich am DC positioniert hat, mit einem Saturn als Herrscher von 6 in 6 und einem Jupiter als MitHerrscher von 5 dabei. Pluto steht als Herrscher von 5 Pate und versorgt das Leben/Erleben mit Programmen und Leitbildern, die sich in den Umständen des Lebens der Einzelwesen als Individuen niederschlagen. Dort spielt sich überhaupt sehr viel  ab. Dort spielt sich überhaupt sehr viel  ab. Die Sonne aus dem AC wird vom Merkur im Sinne des 3. Hauses ausgesteuert, und aus dem Zwilling aus Haus 11 neu geregelt. 

Mit 1° pro Jahr sind wir inzwischen – ausgehend von 3° Löwe (dem sich durchsetzen wollenden Lebens- und Ausdruckstrieb) auf Jupiter-Pluto, dem Zeichen, dass die Anschauung besetzt ist – auf 5° Löwe alias Merkur-Uranus (zwischen den Stühlen und umstritten) und 28°44′ Krebs mit dem GSP Mars-Pluto und Saturn-Uranus. Das sind Hinweise auf Hetze und Hexenjagd und Arrangement.

Nehmen wir das erste Septar für die ersten 7 Jahre, fallen wir am 17.2.2022 auf die Häuserspitze von 11 im oberen Weg auf 19° 33* Stier (alias Mond-Pluto) und im Phänomensweg auf 9°56′ Jungfrau Über die Jungfrau und den Merkur ist die Regelung des Erlebens (Sonne-Merkur) im Steinbock und im 6. Haus angesprochen. Die Bemühung der Aussteuerung und im Zwang der Diplomatie, weil Venus und Pluto ebenfalls eine Beziehung haben. Uranus ist Herrscher von Haus 8 und steht in 10 auf Saturn-Mondknoten-GSP: Uranus – der Herausspringer – soll über sich selbst hinaus maßstäblich und verbindlich sein und außerdem geistig unterscheidbar werden, spezifisch was die Denkimpulse und die ideellen Vorstellungen angeht. Das wird nicht ohne Entscheidungen abgehen, und von manchen Partnern wird man sich trennen müssen.

Mag sich mal einer anschauen, was da mit Russland und der Ukraine genau los ist? Und wo steht Deutschland mit feministischer Außenpolitik (Kanada, Frankreich, Mexiko, Spanien und Luxemburg sollen sie längst haben)?

Ich bin definitiv in der falschen Zeit. 

1 Horizontaler Grubenbau, der in der Regel von einer Richtstrecke aus rechtwinklig zum Verlauf einer Lagerstätte aufgefahren wird und diese nur punktuell aufschließt. Bedingt durch die geologischen Verhältnisse – Streichen und Einfallen der Gebirgsschichten, die das Nebengestein bilden – verläuft ein Querschlag im Steinkohlenbergbau rechtwinklig zum Streichen des Nebengesteins.

2 „Siegreich“ heißt im Lateinischen victor oder victrix, Vincinette leitet sich von vincere ab, könnte als eine „kleine Siegende“ gelten.

3 Am 16.2.2022 war wieder Vollmond und über Norddeutschland bzw. Mitteldeutschland braute sich ein Orkantief mit dem Namen Ylenia zusammen. Der Orkan soll sich noch über zwei Tage einnisten.

(Visited 148 times, 1 visits today, 42.383 overall counts across all posts)