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VERLETZTE TIERE SIND GEFÄHRLICH

Es wird um menschliche „Tiere“ gehen. Und darum, wie labil die Kruste/Krume ist, auf der wir uns bewegen. Die wird im Moment ziemlich durchpflügt. Mars und Uranus stehen zusammen im Stier. Ich hole weiter aus: Über diesen nebenstehenden Kandidaten hatte ich bereits geschrieben (mehrere Male) – und er ist immer noch und mehr denn je im Weltfokus, denn was immer sich dort in diesem Land abspielt, hat mit dem berühmten Sack Reis zu tun, dessen Umfallen wir auch bei uns bemerken werden. Schmetterlingseffekt nennt man das auf wissenschaftlich – und der wurde von einem Edward Norton Lorenz formuliert, der damit als der „Erfinder der Chaostheorie“ bekannt wurde.

Der Punkt: Die Metapher des Schmetterlingseffekts umfasst die komplexe Situation, dass kleinste Bewegungen an einem Ende der „Versuchsanordnung“ am anderen Ende die größte Wirkung haben können. Dieser nebenstehende Kandidat ist Teil einer Weltversuchsordnung und steht auf sehr wackligen Beinen. Eine Bewegung an einem anderen Ende der Versuchsanordnung könnte ihn unvorhergesehen ausschlagen lassen. Einerseits muss und will er Größe und Stärke darstellen, ein Bild der Stärke und Unabhängigkeit abgeben, und muss diese gleichzeitig in den Lebensbedingungen maßstäblich „verankern“, was das Subjektive (den Einzelnen als zum Wirklichen dual machend) andererseits einschränkt. Es steht hier „alles“ in der unteren Hälfte des Horoskops, was darauf hinweist, dass sich die Inhalte und die Ereignisse auf das Real-Konkrete und das Seelisch-Wesenhafte beziehen. Hier hat jemand etwas mit sich abzuklären – natürlich den Neptun und damit auch den Uranus, der sich hier an eine hohe Stelle gestellt hat, wo er ein gefährliches und gefährdetes Gemisch erzeugt.

Der Sonnenverbund Schütze-Skorpion-Waage läuft vom 5. Haus ins 3. Haus hinein; der Herrscher des Durchführungszeichens und der des Endzeichens stehen zusammen im 2. Haus und in der Jungfrau. Pluto und Venus. Die Stier-Venus will den Bestand, im Sinne auch von Finanzen und Wirtschaft sichern, indem sie abgrenzt. Pluto – zum einen „Konzept“, sprich Plan, zum anderen die Information (über die Dinge, die nicht zugelassen wurden und werden dürfen) liefert die Handlungsbegründung. Hier liegt ein Zwang in die Umgrenzung eines Gemeinschaftlichen vor. Aus welchen Gründen? – Jungfrau als die Verwerterin von ihr Entgegenkommendem ist nicht nur der Arbeitsumgebung zugeschrieben, sondern auch der Gesundheit. Pluto in der Jungfrau: die Vorstellung einer „reinen“ Gesundheit, hier der wirtschaftlichen Gesundheit (Gesundheit = gelingende Aussteuerung gegenüber möglicherweise Gefahr bringenden Veränderungen). Dieser Pluto enthält neben dem Jupiter aus dem Skorpion auch noch den Neptun (aha) und das auf einem Uranus-Merkur-GSP. Da wäre inhaltlich einiges an Vergangenheitsfragen zu klären – etwa: Wie gehen wir mit der umstrittenen Reinhaltung des Prinzips um? Wo liegt unsere Wahrheit und wo ist unsere Mitte? Ohne Mitte – das ist der Ring – umfasst die Umgrenzung das Nichts – und der Ring wird sich immer weiter ausbreiten – eben expandieren – müssen.

So – Neptun (die Gestalten des Lebens als noch nicht in der Zeit seiendes Potential) kann nur in dem Rahmen, den die Waage ihm vorgibt. Die Sonne in der Waage allerdings – meine Annahme – wird die Prinzipien des Neptun nur widerwillig in der Realität verwirklichen wollen; das käme dem Eingeständnis einer als Schwäche empfundenen Einschränkung gleich. Wer will schon als „schwach“ dastehen? Die Venus wiederum ist an vorgefertigte Bilder eines Lebens im „Gesundheitsstatus“ gebunden. Das bedeutet auf der nächsten Ebene auch Kontrolle und Unterordnung als sozialer Druck. Jupiter – Herrscher der Exposition – hat Pate gestanden, fügt weiterhin an den Anschauungen des Lebens (Schütze in Haus 5 philosophiert über den „Sinn“ des Lebens, baut ihn raumgreifend und vereinheitlichend aus) und verkündet Programme fürs Heimatliche, für die Innenpolitik (es handelt sich hier nicht um eine Person) – im Quadrat zu Venus-Pluto „ermächtigt“ er sich auch schon mal zusammenzufügen, was nicht zusammenpasst, anstatt sich am Neptun zu orientieren und Einhalt zu gebieten. Aber das ist nicht die Domäne Jupiters, sondern von Saturn. – Der aber ist hier ausgeschlossen.

„Wuhan baut innerhalb weniger Tage 1000-Betten-Klinik – Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, werden elf chinesische Städte abgeschottet. In Wuhan, wo das Virus vermutlich seinen Anfang nahm, sollen die Kliniken bereits überfüllt sein. Deswegen rücken zahlreiche Bagger an und starten ein ambitioniertes Vorhaben.“ 

Das war eine Meldung vom 24.1.2020, rund um das Antreffen des Uranus im Löwen, der auf dem Venus-Pluto-GSP von 19°30′ steht.

Das 11. Septar der Gründung von China beginnt mit dem 1.10.2019 – inzwischen sind wir im Phänomensrhythmus auf 3°57′ Steinbock vorgerückt – damit sind alle Planeten vom 1. bis ins 5. Haus einmal angetroffen worden. Als letztes wurde Saturn auf 1°02′ am 15.7.2022 überlaufen, mit einer Sonne im Quadrat – die Null-Covid-Toleranz-Strategie der chinesischen Regierung habe das Wirtschaftswachstum „ausgebremst“ heißt es in einer Tagesmeldung. Das Riesenland und damit seine Regierung steht auf schwächelnden Füßen. Im Fügungsrhythmus werden am 4.8. 2022 die 2°30′ Fische erreicht. Ein Saturn-Neptun-GSP, und der hält als eine von mehreren Möglichkeiten die „Konkurs-Situation“ bereit. Der zwischen den beiden „ausfallende“ Uranus läuft dieser Tage mit Mars zusammen im Stier auf 20° bzw. 18°45′ – Erschütterungen der Wirtschaft, jähe Ausbrüche von „Urgewalt“ – im 10. Haus des Septars, im 3. Haus des Radix.

Im Radix wird noch anderes sichtbar: Die Erscheinungsseite des Neptun-Saturn ist Mars-Merkur, die sich seit Beginn des Septars der Welt bereits offenbarten: die Zerstörung der Erscheinung von Gestalt. Sofern man hier das eigentlich „Gemeinte“ mit der Seelenhaftigkeit des Endlichen im Dasein verlassen hat, kommt es zur Versehrung. Das Land wird sich nun die entsprechenden Protagonisten suchen, um diese Inhalte zu Ereignissen in der einen oder anderen Art zu machen.

Das Gründungshoroskop Chinas und der Geburtstag des Chefprotagonisten Xi Jinping: eine schöne Saturn-Neptun-Konjunktion in der Waage bringt er mit! Die Konjunktion wurde am 22.7.1953 exakt. Saturn-Neptun-Zyklen dauern etwa 36 Jahre, der Zyklus von 1953 endete 1989, es begann einer neuer Zyklus auf 9° Steinbock. Die Waage bedeutet Belange der Partnerschaften, des Denkens, der Bilder der Gegenwarten bestenfalls in Einklang mit den Gestalten, von denen wir in den Fischen ausgehen. Stehen Saturn und Neptun Hand in Hand darin, ist die Entwicklung nicht gewährleistet. Man kann sagen: es begann ein Reigen des Ringens darum, die Nichtung der Gestalten des Lebens bestimmend zu machen. Zu kompliziert. Die Gegenwart, das, was an Bildern ausgeworfen werden sollte, war nicht das, was es vorgab zu sein. Neptun – wenn er nicht als das kommen kann, was er ist, ist eine Täuschung, eine Illusion. Damit wird Gegenwart „gelöscht“ – wir haben kein Bewusstsein, und dieses Nicht-Bewusstsein regelt nun an der Bestimmung vorbei und an ihrer Statt. Aufgeweichtes Recht, d.h. das Recht steht auf wässrigen Füßen; keine Anwesenheit, sondern Abwesenheit des eigenen Schicksals, so dass in den Bestimmungen zum Eigentlichen – oder besser: in den Ausübungen der Anderen gelebt werden muss. Saturn-Neptun, der den Uranus auslässt und vor die Tür stellt, hat keine Begegnungen mehr, sondern lebt auf seiner „Insel“, auf der ihn nichts mehr berührt. Selbst das Schuldgefühl, das zumindest am Anfang noch Triebfeder zur Flucht in die Scheinwelt war (Schuldgefühl, sich nicht selbst zu leben aus Angst vor Bestrafung), wird nun nicht mehr bewusst. In den Funktionen, die man nun ausführt, versteinert das Eigentliche, ist gefangen in der „Säule“.

Was also 1953 mit Saturn-Neptun in die Waage gesetzt wurde, wurde von Saturn-Neptun im Steinbock abgelöst, damit quasi auf eine höhere Ebene gehoben, unzugänglicher, aber eben auch ermächtigender, weil jetzt auf die höhere Ordnung zugegriffen wurde. In diesem Zyklus leben wir immer noch – und befinden uns im letzten Viertel: das Quadrat des auf den Neptun zuwandernden Saturn war unter anderem im Juni 2016 von Schütze (Saturn) zu Neptun (Fische) exakt. Das letzte Viertel eines jeden Zyklus hat immer mit dem Abbau bzw. der Abnahme dessen, wofür er stand, zu tun. Saturn in Schütze maßgeblich mit religiösen, weltanschaulichen Fragen (mit Anspruch auf Vertretung der Wahrheit) und allgemein mit Glaubensfragen befasst, Schütze und Fische grundsätzlich mit einem Hauch Priestertum des Großen Ganzen – das ist dann eben auch die Auflösung eines bis jetzt maßgeblichen Glaubens.

Wir laufen übrigens auf einen völlig neuen Zyklus zu. Völlig neu deshalb, weil Saturn und Neptun sich um den 20.2.2026 auf 0°44′ im Widder treffen werden. Bis 2026 sind es allerdings noch vier Jahre, die jede Menge Zündstoff enthalten. Wie der dann aussieht, und wie es nach dem „Ende“ aussieht, ist noch nicht absehbar – doch es ist eine triviale Erkenntnis, dass ein richtiger Neubeginn erst dann einsetzen kann, wenn das Alte völlig weggeräumt sein wird.

Im Moment haben wir – ich kehre nach China zurück – einen wankenden Riesen und einen ebenso wankenden Chef-Protagonisten (er ist ja auch nicht der einzige; seine ausländischen Mitspieler haben jeweils ebenfalls ihre Lektionen in ihr Leben und bzw. unter die Leute ihrer Länder zu bringen). Xi Jinping nebenstehend mit der Sonne am MC und den Transiten vom 3.8.2022 außen. Der Saturn-Neptun kann u.a. gelesen werden als die Verweigerung der Parteigenossen, ihn in die KP aufzunehmen: 9-mal soll sein Aufnahmeantrag abgelehnt worden sein. Da kommt schon Unmut auf.

Leider können wir ohne die korrekte Häusereinteilung nur etwas oberflächlich nach Aspekten schauen: Saturn-Mars-Uranus ergeben derzeit ein Quadrat und stehen über dem Pluto des Mannes aus China. Mars im Stier zu Pluto – aus dem Gemeinschaftlichen (den Vielen, der Einwohnerschaft, der Wirtschaft) wird mit großer Energie an seiner Machtposition (so er den Pluto einseitig zur Machtdemonstration heranzieht) gerüttelt. Uranus im Stier zu Pluto – die Wirtschaft, auch seine Existenz, ist gespalten bis aufgehoben und das fordert seine Macht und seine Ehre heraus; Saturn im Wassermann in Opposition zu Pluto – die Setzung von Maßstäblichkeit in der Unabhängigkeit und auch den nötigen Neuerungen fordert wiederum seinen Bleibe- und Lebensbesitzanspruch heraus. Wassermann – für das Land selbst: wir sind alle unterschiedslos, es gibt keine Hierarchien und keinen Besitz. Für die einzelne Person bei nicht erlangter Eigenständigkeit: die Selbstenteignung. Saturn gegen Pluto: Hineingehen und Verbleiben in einer Fremdbestimmung mit Unterwerfung oder Hinausgehen daraus. Folge ich meiner eigenen Bestimmung, erhalte ich die mir entsprechende Lebensfügung, übernehme ich die Überzeugungen von Vorvorderen, bin ich in deren Zwang. Hier muss sich einer messen lassen, und er misst sich selber mit ihm: Mao Zedong ist der „Macher“ des Chinas von heute. Es steht auch Mars im Quadrat zu Saturn – der gezündete Mars (Feuer und Luft) versucht den (alten) Saturn zu verbrennen. Hier ist auch Hass im Spiel, und eine sehr alte Rechnung.

Xi Jinpings Radix-Uranus hatte dieser Tage „Besuch“ von Venus, die einerseits den Uranus im Stier in sich trägt und in der aus der Waage Saturn-Neptun mitschwingt. Bei Venus zu Uranus fallen Raum und Zeitlichkeit ineinander bzw. auseinander, das heißt Einsturzgefährdung und Revier-(auch Finanz-)stürze mit großem Gefälle. Die Venus erinnert mit ihrer Stier-Körperlichkeit den Hochfliegenden an seine Erdgebundenheit. Die Waage-Venus appelliert an den Uranus, sich um den „Ursprung des Lebens“, sich um die Wesenheit und die Innerlichkeit des Seins zu kümmern, damit auch wirklich in der Waage die Gestalt des Lebens aus dem Saturn-Neptun herausspringt. Doch beides wird er nicht tun – so wie es hier aussieht, und damit bringt er Gefahr über sich und andere.

Merkur bei diesem Uranus im Krebs „verlangt“ , dass die Person und das Subjekt Jinping mit sich selbst ins Reine kommt. Das Reine wird – so können wir es in den Medien verfolgen – allerdings nicht inhaltlich, sondern funktionell gelebt und auch öffentlich artikuliert. Keimfreiheit. Möglicherweise steht der Mond auf dem GSP Saturn-Mondknoten im Löwen – er könnte leicht in seiner Majestätswürde verletzt sein, und sich schon mal beleidigt von eingegangenen Partnerschaften und Freundschaftsbezeugungen trennen. Könnte, ist nicht sicher. Uranus ist hier der Dreh- und Angelpunkt. Wisse, wo du herkommst. 

Dasselbe „Gemisch“ ergibt im Gründungshoroskop von China eine Opposition (Mars-Uranus) und ein Quadrat (Saturn) zur Gründungsvenus in Skorpion. Die Venus-Pluto-Konstellation (für China wesentlich) ist geblieben und sicher (die Welt in der Welt, die Macht im Staat bzw. das Gemeinschaftliche in der Hand derer, die im Dunkeln sind), Mars-Pluto wiederum mit der (ungerichteten, unkontrollierbaren) Austreibung dessen, was nicht Gegenwart haben darf und unterdrückt werden muss. Und nun kommt der „Geistesblitz“ mit Streichholz dazu. Da könnte einer auf eine Idee kommen. Das heißt, wenn er nicht schon Druck genug hat (denn er hat etwas in seinem kleinen Leben zu artikulieren), wird ihm jetzt ein Licht aufgehen, wie er unter Wahrung seiner Größe die Schwäche ableiten kann.

Nun ist das mit den Lebenslektionen so eine Sache, bei einzelnen völlig unbekannten Personen wie auch bei Staatsmännern und auch -Frauen. Unbelehrbarkeit ist nicht angeboren, wohl aber kann sie anerzogen oder als probates Mittel der Kompensation erworben werden. Unbelehrbarkeit heißt, dass man erstens von dem, was man für richtig hält, nicht mehr herunterkommt, und zweitens zwanghaft das Gegenteil von dem tun muss, was eigentlich gerade angezeigt wäre – oder was einem gesagt wird. Letzteres ist umso fataler, als derjenige, der da Anweisungen gibt, möglicherweise ebenfalls unbelehrbar und damit in anderer, oder auch ähnlicher Weise gefährlich ist.

Von dieser Frau habe ich ebenfalls keine Geburtsstunde, deshalb auch hier die Sonne am MC. Geschrieben habe ich über sie bereits ebenfalls: sie ist der derzeitige Chefaußendienstmitarbeiter der Berliner Firma. Keine Saturn-Neptun-Konjunktion, dafür ein schönes Saturn-Jupiterchen in der Waage. Den Pluto übrigens in der Nähe vom Saturn-Neptun Chinas und auch dessen Chef. Die Sonne steht im Schützen (Jupiter in der Waage hat viele Begegnungen und freut sich über weitgereiste Partner – ist vielleicht auch verguckt ins Waage-Land China (insgeheim)) – ist also weltanschaulich tätig. Neptun steht bei der Sonne – es geht ihr ums Prinzip – so heißt es salopp. Es geht „eigentlich“ darum, mit der Sonne den Gestalten des Lebens (noch nicht geworden, also auch nicht anschaubar) einen Ort in der Zeit zu gewährleisten. Auf 23° Schütze liegt der Uranus-Neptun-GSP nicht weit, und darin geht es um die Erkenntnis einer (unangenehmen) Wahrheit, die hier mit dem eigenen Leben (als Subjektives) zu fügen, zumindest aber mit anderen Teilen zusammenbringen zu wäre. Neptun auf 22°26 Schütze begrünt einen Uranus-Sonne-GSP. Auch daraus ergeben sich die Kombinationen Uranus-Neptun wie auch Neptun-Sonne. Was tun die im Schützen? – Die Planeten des IV. Quadranten „tun“ eigentlich wenig, vor allen Dingen Neptun, der für Durchlässigkeit und Unabhängigkeit von der Vernunft (der Notwendigkeit zur Anpassung) steht. Geschehenlassen ohne einzugreifen. Hier aber werden nun Absichtslosigkeit und Ruhe nicht ertragen. Diese Sonne hier will und muss „machen“. Uranus-Sonne läuft Gefahr, sich in Überlegenheitsgefühlen zu ergehen. „Da es sich um eine genetische Vorleistung handelt, scheint es, als solle eine mit dem Leben nicht vereinbare Erfahrung, die im Empfinden hochgetragen wird, zum Schutze des Neugeborenen nicht in das Erleben gebracht werden.“ (WD, Erfahrungsbilder, Bd. 1, S. 185). Erfahrungen einer Gefährdung im Mutterleib, eine geplante, dann aber nicht durchgeführte Abtreibung, ein Unfall, Kriegserfahrungen der Mutter und mehr. Sonne-Uranus bedeutet „Bedrohungserwartung“ fürs Leben – die geschlossene Ich-Welt ist (von außen) gefährdet, Panik setzt ein, wenn man sich konzentrieren muss und die „Welt“ vergessen soll. Mithin kann ein Sonne-Uranus-Kind nur sehr kurz „selbstvergessen“ spielen oder sich andererseits längere Zeit einer Aufgabe hingeben. Die Spaltung bedeutet, dass hier mal auf die eine, dann auf die andere Seite gewechselt wird (und weil der Mond in den Fischen hier zusätzlich mit einem Quadrat involviert ist, überträgt sich dieser Wechsel auch auf das Gemüt). Das Kind ist immer bereit zum Absprung und zum Abbruch. Im Schützen ist die Sonne gerne in großen, hellen Räumen und in fernen Zeiten unterwegs, getrieben in vielerlei Hinsicht, und doch ist sie – auf den genannten GSP stehend – in der „Flucht nach vorne“ den großen Zielen ausgeliefert, und nicht selten wie vor den Kopf geschlagen. Aber auch das noch mit Pathos und nicht ohne Theatralik. 

Nun hat sie aber Mars-Quadrat-Pluto, und den Mars im Steinbock (Energie wächst mit dem Widerstand) – sie wird gegen die ihr nicht offenbarte Bestimmung angehen, sie wird mit einem Programm in der Hand den Versuch unternehmen, der Bedeutungslosigkeit ihrer Existenz einen Sinn zu geben, und den berühmten Schlüssel dort suchen, wo sie ihn nicht verloren hat. Der Neptun hat keine Chance, durch sie in die Welt zu kommen. (Die Öffentlichkeit muss und darf ihr das „Geheimnis“ nicht entreißen – es ist ein größeres oder kleineres, aber es ist eines, das zu heben wäre.)

Sie wird für ihr Programm kämpfen, und wird – Schütze-Skorpion-Waage ist ihr Sonnenverbund – mit der Venus-Uranus-Konjunktion zur Durchführung antreten. Uranus auf 27°31′ Skorpion – da trifft es einen Jupiter-Pluto-GSP: eine Pseudo-Religion wird geschöpft und in Form (Venus) gegossen. Nun ist diese Form – keine „manifeste“, sondern eine vorgestellte, eine ideelle – und im Skorpion eine ideologische. Das Ideal wird Ideologie, wird in der Waage von Pluto aufgenommen und auf einem Merkur-Venus-GSP (der Abwesenheit von Gegenwart) ausgeliefert. Die Besetzung durch Nicht-in-der-Gegenwart-Seiendes. (Der Schütze ist dafür schon mal gerne anfällig – er lebt mehr auf die Zukunft hin, denn in der Gegenwart.) Wir kennen das Phänomen, dass man insbesondere das draußen in der Welt wahrnimmt, was man selbst in sich trägt, und dieses – sofern man es für sich nicht akzeptiert, weil es mit bestimmten anderen Vorstellungen nicht zusammengeht – dort draußen anprangert. Mit Macht gegen die als unrechtmäßig Mächtigen Erkannten angehen. Nicht-in-der-Gegenwart-Seiendes = Waage-Venus aus dem 7. Haus trifft auf Jungfrau-Merkur aus dem 6. Haus. In der Münchner Rhythmenlehre entspricht dies dem alleräußersten Schott (zwischen oberer und unterer Planetenreihung) und bedeutet den Tod. Ein Bewusstsein ohne die Bestimmung durch den Saturn wird in Ausübungen und Regeln aufgehen, während bei gleichzeitigem Fehlen von Raum und Form, die die Gestalten aufnehmen könnten, kein Geschehen als Leben entstehen kann.

Alles nicht so schlimm, höre ich um mich herum sagen: Sie macht ihre Sache doch gut. Wenigstens redet sie Klartext und vertritt die Werte ihrer Gemeinschaft – der Wertegemeinschaft – sie macht Nägel mit Köpfen. Das Ding hat einen Pferdefuß –  den Mars-Pluto, Mars wird – so haben wir es gelernt – zum Rächer des links liegen gelassenen Neptun. Wer ihm nicht zuhört, sondern ihn in die Hand nimmt und dort handelt und sich einmischt, wo die Dinge wachsen müssen, wird Sturm ernten. Aber sie bekommt natürlich Beifall von allen, die sich für ihnen zugefügte Ungerechtigkeit gerächt sehen wollen. Unbelehrbarkeit hier trifft auf Unbelehrbarkeit dort, dies bei der Gefahr, Mitmenschen in den Untergang (des Vorbeilebens am eigenen Leben) mit hineinzuziehen und dies auch noch Politik zu nennen. Hier (die Quelle darf ruhig auch noch weiter recherchiert und somit auf Verlässlichkeit geprüft werden, vielleicht habe ich etwas übersehen) ist eine Rede von Annalena Baerbock, die sie vor zwei Tagen auf der 10. Überprüfungskonferenz des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags in New York gehalten hat. Über den Stil mag sich jeder seine Gedanken machen, ich jedenfalls habe da so meine Bilder im Kopf und stelle erneut die sprachliche Kleingeistigkeit der Gremienbeschlüsse fest, derer sich Menschen bedienen, die im Denken nicht frei sind. Und dann verweise ich noch auf Äußerungen ihrerseits aus dem Dezember 2021 – da klangen zwischendurch Töne an, die den Mars-Pluto (aggressive Durchsetzung von Vorstellungen) bei gegebener Uranus-Venus-Konjunktion (Spaltung von Material (aber auch Bewusstsein) und Aufhebung von Räumen) sehr authentisch „rüberbringen“.

Hier ist noch eine weitere Unbelehrbare, die in diesem weltweiten und großen Versuchsmodell einen Schmetterlingsschlag getan hat. Sie ist doppelt so alt wie die deutsche Mitstreiterin und verfügt über einen entsprechend weiteren Erfahrungsschatz und Machtumfang. Keine große Konjunktion und auch keine andere nennenswerte „größere“ Konjunktion zwischen äußeren Planeten. Aber wir finden ein Quadrat von Saturn zu Pluto und das ziemlich gradgenau. Sie findet sich damit am Anfang des letzten Viertels des Saturn-Pluto-Zyklus (Konjunktion von 1914 im Krebs).

Der Pluto ist nicht lange vor ihrer Geburt in den Löwen eingetreten, Saturn in den Stier. Das ist ein doppelter Paradigmenwechsel. Eben noch Saturn im Widder – ein Bremsklotz für die ungerichtete Bewegung in den Raum, die Ordnung bzw. das Gesetz, das den Pioniergeist im Zaum hält, jetzt mundan im Stier das Gesetz für die sich gebildet habende Gemeinschaft. Das Skelett für die Form, das diese Form trägt. Das markiert eine Zeit der Konsolidierung und der Bewahrung von Energiebestand. Pluto ist aus dem Krebs, wo er für Strukturen im Heimatlichen, für deren Einhaltung und Gewährleistung im Innersten, aber auch für die Verneinung von Leben und der seelischen Herkunft zuständig war, in den Löwen getreten – die Fortsetzung der Einwirkung des Außerpersönlichen auf den persönlichen Lebensausdruck. Programme für den Daseinsausdruck wurden aufgelegt – und durchgeführt. In diese Zeit ist sie hineingeboren – mit einem Löwe-AC – trotz Widder-Sonne nur schwer zu bewegen, und mit Sonne in Haus 8 auch im Denken und der „Bindung an Partner“ fixiert. Der Mars – Herrscher des Sonnenzeichens unter der Regie von Neptun in Haus 2 – steht in Haus 10 im Stier, recht in der Nähe vom GSP Jupiter-Venus – die Gemeinschaft schließt einen ein, heißt es da – aber mit Mars darauf wird es brenzlig, sie ist ungehorsam. Und damit ist sie über sich selbst hinaus bestimmend für ein Ankämpfen gegen Zugehörigkeit. Die Venus, die ihrerseits in Haus 9 dem Mars zu gehorchen hat, steht bei eben jenem Mars auf der 9.-Haus-Seite. Nun gut, das Frauliche gegen das Männliche. Eine sinnliche Venus (Sonne-Pluto-GSP gibt den Kontrollwunsch dazu) im Wettbewerb mit einem Aggressor im eigenen Revier. Die Selbstverletzung und der Angriff auf die Reviere. Man könnte auch imaginieren: das ist eine uneinvernehmliche Zusammenkunft.

Die Reviere – 2. Haus: dort steht die Jungfrau, und wie im 11. Septar Chinas steht dort ein Planet. Dort war es Pluto (mit der Venus dabei – die Abschottung, quasi eine gutabgegrenzte Geschwulst im Staatsrevier, hier ist es Neptun (der noch verstärkt durch die Merkur-Opposition) die Reviergrenzen auflöst. Eine diffuse Gewebsschwäche mit aufgelösten Reviergrenzen: die Immunabwehr ist außer Kraft gesetzt. „Alles kommt rein, ohne Möglichkeit der Abwehr.“ – Potentiell bedeutet das: Überfremdung. Bei Neptun bedeutet es: Überschwemmung mit dem Wirklichen, das dann nicht ertragen wird und abgewehrt und behoben werden muss. Neptun steht noch außerdem in der Nähe des Neptun-Uranus-GSP in der Jungfrau. Auch hier wird gelöscht, ins Hintergründige verschoben, vergessen, was an Unglaublichem (fürs Subjektive und seine Vernunft) hochsteigen möchte. Bei bestehender verbrennender Energie (Mars-Venus ist auch „zuviel Energie auf zu wenig Gewebe“) steht noch Uranus (aus dem 6. Haus mit dem Wassermann darin, und dem 7. Haus, das er ebenfalls beherrscht). Herrscher von 6 in 9 – Herrscher von 7 in 9: Hier haben wir die seelische Aussteuerung durch Einsicht in den anderen hebt sich aus den Normen heraus und die Begegnung mit unabhängigen, unangepassten Partnern, mit denen man sich weltanschaulich auseinandersetzt; Wassermann/Uranus ist der – wie oben bereits gesagt – Befürworter niedriger Hierarchien. Gleiche unter Gleichen, die Verbrüderung, die Enteignung vom Besitz – wird landläufig mit „Kommunismus“ und Sozialismus bezeichnet – vor allem bei diesem Bezug zu Stier. Dem Wassermann geht es ebenso wie dem Stier nicht um das Einzelwesen als Subjekt. In der Stier-Gemeinschaft hat sich der Einzelne den Regeln dieser Gemeinschaft unterzuordnen, in der Wassermann-Gesellschaft sind alle Unterschiede aufgehoben, es herrscht die Entpolarisierung, die letztlich die Unterscheidbarkeit als Subjekt entgrenzt/aufhebt. Was gar nicht einmal selten als uranische Individualität „gelesen“ wird, ist die Aufhebung der phänomenistischen (körperlichen) und seelischen Unterschiede, die dann als Freiheitsliebe, Extravaganz (Originalität) oder Rebellion gedeutet werden. Wir müssen immer schauen, aus welcher Perspektive die Bezeichnungen stammen. 

Mars-Uranus im Stier, ist jedenfalls nicht nur einfach ein Brand im Gemeinschaftlichen – er ist ein Feuersturm als Sprung aus dem Milieu, für den diese Frau als Sprecherin eintritt. Ihre seelische Unabhängigkeit bzw. „Souveränität“ wird sie energiereich in den Revieren anderer durchsetzen, ihre geistige Unabhängigkeit wirft gleichzeitig keine Fähigkeit und Notwendigkeit, sich an bestehende oder vorgesetzte Umstände anzupassen, aus. Zu den Umständen ihres Lebens gehört, dass sie als Frau Reviere aufhebt.

Ihr Mond im Skorpion im 3. Haus ist im Griff von Vorgegenwarten, von der Bindung an (an der Oberfläche) nicht sichtbare Programme und Strukturen, ist absorbiert von Leitbildern, die die Person als Subjektive (und als Wegbereiterin, als Pionierpflanze und Aufdeckerin – Widder-Sonne) nun zur „Anwältin außersubjektiver Belange“ macht. Eine vielleicht gefühlvolle, aber empfindungsfreie Frau, die Empfindungen nicht lebt, sondern sie sich vorstellt. Uranus (auf dem GSP von Mond-Pluto) in Opposition macht aus diesem (immer noch) persönlichen Belang nun doch zusätzlich ein überpersönliches Anliegen. Verneinung von Fortpflanzung, Verletzung von Gewebe und eine Kampfansage an alles „verfügt“, was über sie als Schicksal (das sie als ungewollte Determinierung begreift) ablehnen muss. – Das ist die Befürwortung von Abtreibung und die Bezeichnung derer, die diese nicht befürworten oder gar verbieten als „radikal“. Wenn zwei Prinzipien im Tierkreis radikal sind, dann Uranus und Pluto. Eine Großmutter und Mutter, die Leben geboren hat, kämpft für das Recht darauf, ungewolltes Leben „wegmachen“ zu können, weil sie das Recht der Gleichen unter Gleichen darauf sieht, über ihren Körper selbst bestimmen zu können. Da haben wir eigentlich alles von der Konstellation von Mond im Skorpion bis hin zur Opposition von Venus-Mars-Uranus im Stier. Aus einer Meldung:

„Eine katholische Gesetzgeberin, die Abtreibungen unterstützt, obwohl sie die Lehre der Kirche kennt, begeht eine offenkundig schwere Sünde“, schreibt Cordileone. Das Kirchenrecht schreibe vor, dass eine solche Person nicht zur heiligen Kommunion zugelassen werden dürfe. Cordileone untersagt der 82-jährigen praktizierenden Katholikin deswegen die Teilnahme an der Kommunion in seinem Erzbistum. Sollte Pelosi trotzdem erscheinen, dürfe der Priester sie nicht teilnehmen lassen.

Ein heißes Eisen – das Abtreibungsthema; es spaltet in diesen Monaten die USA. Bei Nancy Pelosi sehen wir deutlich, wie sie sich mit dem Mars auf dem GSP Jupiter-Venus nicht nur nicht an die „Gesetze“ ihrer Gemeinschaft (Saturn wiederum in Stier) hält, sondern sich dagegenstellt. Weil sie qua Konstellationen dagegen sein muss, wenn sie sich in eine Gemeinschaft (und sei es die der gläubig-praktizierenden Katholiken) begibt. Teil einer Gemeinschaft sein, und deren Regelungen von innen ändern zu wollen – ist ein schwieriges Unterfangen. Sie muss die Gemeinschaft  verlassen – herausmutieren – und dann können ihr die Regeln egal sein: sie gehört ja nicht mehr dazu. Die rhetorische Frage sei erlaubt: Vertritt sie wirklich ihre eigene Position, oder ist sie doch in den Händen von Saturn-Pluto – jenem Ideologen, der ebenfalls seine Gefangenen und Geiseln macht und sie nicht mehr herauslässt? Sie vertritt zumindest ebenso uneinsichtig und fanatisch die Position der „Bestimmung über das eigene Leben“ (oder das, was sie dafür hält) wie sie sich zum Richter über Leben und Tod macht.

Derzeit ist sie auf großer Reise – der Jupiter ist bereits über ihre Sonne gelaufen und mit einer Mission unterwegs. Ihr eigener ist ohnehin ebenfalls ein Kreuzritter und im Auftrag einer Lehre unterwegs. Während die 40 Jahre jüngere Deutsche mit dem ersten Neptun-Neptun-Quadrat ihres Lebens zu kämpfen hat, ist es bei Nancy Pelosi die Neptun-Neptun-Opposition. Beides müsste einen Rückzug bedeuten: Wenn man  in dieser Weise mit Neptun befasst ist, sagt einem das Leben, dass es Zeit ist, sich in die Hintergründe der eigenen „Geheimnisse“ zu begeben.  Es ist das Herausgenommen werden aus dem Vordergrund.

Stattdessen also in Taiwan. Nancy Pelosi – die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses ist die mächtigste Frau Amerikas. Appeasement, heißt es, sei noch nie ihre Sache gewesen, ja, sie kämpft – und im Stier ist das eben bis ins Fleisch. Chinas Autoritarismus hatte sie früher und offener als andere kritisiert – ihre Mission gilt der Demokratie, die sie also in Taipeh stärken will, während sie in Richtung Xi Jinping Warnungen ausspricht. Es trifft einen Mann – ich vergaß es oben zu schreiben – der demnächst einen Überlauf von Neptun über die Sonne durchleben wird, und der bereits die herannahenden Wehen spürt.

Angezählte Menschen übersteuern – das ist es, worauf ich hinaus wollte. Wenn die Einsicht zum Rücktritt nicht von ihnen selbst kommt, werden sie nicht zurücktreten, sondern bei jedem vermeintlichen Zwang in die Eskalation gehen. Baerbocks Mars steht gegen den „Säuberungs- und Reinigungsdrang“ im Heimatlichen (dem Volk) von Xi Jinping und befeuert seine Konkurs-Situation.  Pelosis Neptun wiederum läuft im Quadrat über Xi Jinpings Sonne – sie verwirrt ihn, er kann sie nicht einschätzen. Das macht ihn unsicher. Aber sie sind eigentlich alle gefährdet: die westliche Welt ist im Abklingbecken, die USA werden sich in Bürgerkriegen zerfleischen, Europa entzweit sich zusehends… Ein Krieg – käme allen zupass, um Macht nach innen zu erhalten.

Nur kurz daran erinnert: auch der andere Aggressor, jener aus dem Russenland, trägt einen Saturn-Neptun, steht derzeit mit 1°/Jahr auf dem Pluto im Löwen am MC und Baerbocks Mars in Opposition zu seinem „lädierten“ Uranus und dem Verhältnis zu den Müttern. Nancy Pelosis Mars steht im Quadrat zu Putins Pluto und damit um ein Machtverhältnis im Sinne des „Königsmords“. 

Über Nancy Pelosi werde ich an anderer Stelle weiter schreiben, insbesondere unter dem Gesichtspunkt „Herrscher von 4 in 12“: Wenn der Skorpion seinen Pluto in den Löwen und ins 12. Haus schickt. Dazu wird es dann auch um die Belange rund um die Abtreibung gehen.  Vermutlich werde ich es dann in den „Chroniken“ aufnehmen. Aber es wird noch geprüft werden müssen – dies muss nun für heute reichen.

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