Donnerstag, 16-Juli-2026

CHAOSTRUPPE ODER KÜHLER GENERALSTAB (4)

Das Endspiel

Es besteht ja eine gewisse Gefahr, der ich mir durchaus bewusst bin. Es ist die Gefahr, falsch verstanden oder von den falschen Leuten verstanden zu werden. Je mehr ich schreibe und herausfinde, desto mehr werde ich mir der Verantwortung bewusst, die ich mit der Veröffentlichung meiner Deutungen übernehme. Die Entscheidung, nicht mehr zu schreiben, weil ich den Jubel von falscher Seite und den Missbrauch nicht aushalten kann, steht allerdings nicht zur Debatte. Da ist auch die Verantwortung, aufzuzeigen, dass eine astrologische Betrachtung (eines Horoskops, überhaupt einer Person, eines Ereignisses, einer Gründung) die den Planetenständen, Häuserzeichen und Aspekten innewohnenden Möglichkeiten aufzeigen und aufdecken kann. Und damit ist diese Betrachtung informativ, sollte aber niemals Meinungen bedienen. Anschaulichkeit, ja unbedingt, aber keine Manipulation in eine Denkrichtung. Das bedeutet, dass ich selbst auch in keiner Denkrichtung festsitzen darf, damit ich frei bin auszusprechen, was die Konstellationen erzählen, auch wenn mir nicht alles „gefällt“, was da steht.

Kommen wir zum Endzeichen des Verbundes.

Ich bleibe im Bild des „Theaters“ – die Exposition (1. Zeichen) als Ausgangslage ist die Vorbereitung und Bereitstellung dessen, was dann im Mittelzeichen (in der nach Vorgabe dieses Zeichens eingerichteten Kulisse) aufgeführt wird. Im Endzeichen werden wir eine „Lösung“ sehen  – oder die „Katastrophe“. Wobei: Was für den einen Lösung ist, ist für einen anderen Katastrophe. Der MC, den wir in der Schlussbetrachtung heranziehen, käme schließlich dem fallenden oder sich zuziehenden Vorhang gleich, auf dem sich der Abspann abbildet.

Hier haben wir im 4. Haus den Steinbock. Eine höhere Ordnung, die sich mit ihren Gesetzen und mit deren bestimmendem Maß in die „Höhle“ des empfindsamen Einzelwesens begibt und dort ein Gerüst etabliert. Das chaotische Wesen, das den Weg der Erfahrung und des Erleidens gehen muss, um sich zu finden, wird mit Belehrungen und Vorträgen nun an seiner Eigenentwicklung gehindert. Für das Subjektive sind die Ratschläge des „Ordnungsgebers“ Anlass zu „Verkümmerungserscheinungen“ im spontanen Empfinden. Steinbock stöhnt darob: „Sie wollen einfach nicht auf uns Alte hören, und müssen jeden Fehler noch einmal selbst machen!“ – Dann wird er beginnen, zu erziehen. Er meint es gut, kann auch nicht anders, und ist letztlich in diesem 4. Haus eine Einengung von Entwicklung und eine Bevormundung. Jupiter in Steinbock kommt aus dem Schützen im 3. Haus. Man könnte fast versucht sein, zu sagen: Das ist eine glorreiche Darstellung in der Erziehung. Jupiter ist – wie Krebs und Mond – ein Suchender, außerdem ist er ein Wanderer durch die Welten, in denen er in der Einsicht in die anderen sich selbst erkennen kann; in der Welt von Steinbock untersteht dieser Jupiter dem „Oberlehrer“ Steinbock und wird zum Sinngeber der Volkserziehung.

Wäre dies unser fiktives Unternehmen, so würde Jupiter „eingestellt“, um unter dem Personal für „Weiterbildung“ und die Einsicht in eine bestimmte Firmenphilosophie zu sorgen. Ein Stichwort für Herrscher von 3 in 4: Seelische Identifizierung mit der Selbstdarstellung. („Du wirst mögen, was du nicht ändern kannst.“) – Ich denke an Bert Brecht und die Fischlein in ihren Aquarien.[1] Jupiter ist unter Beobachtung: Und zwar steht ihm am MC Pluto, den wir bereits als eine „staatliche Kontrolle“ im Heimatlichen identifiziert hatten, entgegen. In der Jupiter-Pluto-Opposition werden Komponenten, die nicht zusammenpassen, gegen alle Widerstände zusammengefügt („Vierfruchtmarmelade“ – WD), insofern trägt das mit Vorstellung (aber nicht gewachsene) Zusammengemischte die Aufhebung bereits in sich. Es wird Energie in den Aufrechterhalt gesteckt werden müssen. Bei Jupiter-Pluto handelt es sich um die chronifizierte, d.h. Ideologie gewordene Stufe des Jupiter-Neptun. Pluto (der Zwang/Zug) und Jupiter (die Anschauung). Jupiter mit Pluto ist die Anschauung des Zwangs des Ungelösten.

Revidieren wir: Aus der Exposition einer aufgelösten Lebensform ergibt sich über die Stufe der Vision von Erneuerung und Erschaffung einer Welt der Größe (deren Protagonist an einer Handlungsohnmacht leidet) eine Erziehungs- und Ideologie-Ordnung. Die „olympische“, tolerante Darstellung aus dem 3. Haus wird zu einer ideologischen Zwangsjacke.

Ich bleibe bei diesem Pluto im Krebs, der uns zum Mond führt. Der so ideologisierte „Heimatraum“ richtet sich im Mond im Stier ein – Mond im Stier, Mond-Venus: das Einzelleben, das sich durch In-Sich-suchen finden und sich damit als sich selbst identifizieren wird, sucht sich im Gemeinschaftlichen. Es will – ideologisiert – in einer Festung/Bastion Sicherheit finden. Mond zu Venus habe ich oft gefunden, wenn es um das „Revier des Volkes“ geht, übersetzt: Nationalismus. Blut und Boden – das könnte Mond-Venus sein.

Nun ist Mars dabei – er dringt als Feind in die Sicherungsfestung ein, greift Boden und Besitz an. Nun steht der Stier nicht im „eigenen“ Viertel des Horoskops, sondern im Quartal des Außen. Mars ist der Aufdecker, Pionier und Angreifer. Im Stier und in 8 greift er also die Reviere der anderen an. An dieser Stelle kommt erneut die Waage mit der Venus im Wassermann ins Spiel – handlungsgehemmt, aber strategisch das Große angehen wollend – greift nicht sie an, sondern sie schickt ihr Gegenzeichen als Aggression in die Öffentlichkeit. Sowohl Mars als auch Mond sind von der Ordnungs-Besetzung ihrer Ur-Heimat entfremdet: Steinbock in Haus 4. – Mond-Mars in Opposition zu Saturn in Haus 2. Das scheint ein weiterer Hinweis darauf zu sein, wie hier das eine vereinnahmte „Heimatliche“ mit Energie gegen größte Widerstände aus dem Staat versehen in die Schutzreviere anderer „gelenkt“ wird. Eine Vertriebenheit und einen Vertreiber haben wir ebenfalls im Abspann stehen: Mars-Neptun im Quadrat: Neptun aus der „aufgelösten Lebensform“ wird im Mars zu einem Rächer in den Revieren anderer.

Wie geht es diesem Unternehmen am Ende? Der Saturn aus dem 4. Haus und aus dem Endzeichen des Fische-Wassermann-Steinbock-Verbundes weist ein Quadrat zum Neptun des Angangszeichens aus dem 6. Haus auf. („Träum weiter auf deiner Spielwiese!“). Am Ende wie am Anfang steht eine Auflösung bzw. ein Konkurs, ein Bankrott mit einem Untergang. Saturn-Neptun ist von Anfang an gegeben, d.h. die Gründung, die wir hier sehen, musste in einer Katastrophe, in einem Zusammenbruch des Lebens, in einem Verlust der Form des Lebens, in Rechtsunsicherheit enden. Saturn-Neptun als die wichtigste Komponente der Ausgangs- und Endlage hat die „Eigenart“ des eigenen Lebens nicht zugelassen, und empfindet immer dann, wenn dieses nur irgendwie „auftaucht“ Schuldgefühle.[2]

Zu den Schuldgefühlen – und das als letztes – gesellt sich noch ein Mond-Neptun-Quadrat als der Anzeiger dafür, dass hier eine Geschlechtsunterlegenheit vorliegt. Wäre dies eine männliche Person, wäre das die Unterlegenheit unter andere Männer. Mond-Neptun sind die „Undinen“: Sie sind das Verdrängte, das jeden zerstört, der es an sich bindet, und die selbst zugrunde gehen, sobald es seine Zerstörung vollbracht hat. Die Undine taucht im fremden Empfinden, das mit Gefühl nachgezeichnet wird, auf. Verführer und Verführerinnen.

Der Endakt des zweiten Horoskops. Zwillinge in Haus 11 im Übergang zu 12. Zwillinge – Ausübung der realen Erscheinung. Stier – nehmen wir die Finanzen, die Immobilien, die Sicherheit im Gemeinschaftlichen („Polizei“), die sozialen Institutionen – wird im Vorgang zu „Zahlungsverkehr“, „Immobilienmakler“ oder „-besitzer“, „Polizist“, „Sozialarbeiter“. Mit Bezug zu Haus 12 heißt dies, dass eine Befreiung aus der Abhängigkeit von diesen Ausführungen entstehen könnte. Dass das möglicherweise angezeigt ist, zeige ich weiter unten. Wozu eine Auflösung? Um sie in einem neuen Zusammenhang betrachten, darstellen und analysieren zu können (Jungfrau am IC steuert ebenfalls einen Merkur bei). Merkur auf Anfang von 0° Widder fängt im wahrsten Sinne des Wortes wieder bei 0 an. Erschwert aber ist das, nicht weil Merkur – Herrscher der Zwillinge – nun nicht ins 12. Haus eintritt (um gänzlich unabhängig zu werden), auch nicht, weil er keinen Bezug zu Neptun hat. Merkurs Manko ist viel eher, dass er da auf seinem Anfangs- wie auch Endposten keinen wirklich schwergewichtigen Partner, keinen Herausforderer aber auch keinen Förderer hat.

Interessant, was Merkur mit sich trägt: einen Mond-Jupiter – die Hoffnung des Volkes, und das in überbordender, geradezu wuchernder Weise, sofern das in den Zwillingen möglich ist. Sagen wir die emotionale Hoffnung fällt in der Darstellung etwas nüchtern aus. Hoffnung ist ein zweischneidiges Schwert; im Hoffen könnte man in Untätigkeit verfallen. Schütze aus dem 6. Haus sagt etwas über die Fügung der Umstände, die mit dem Heimatlichen in der Darstellung stehen aus; in diesem Fall wird auch auf den Umstand der Rechtslage bzw. die Verwertung von Gesetzen zu schauen sein. Und da wäre etwas umzuwandeln und neu einzurichten.

Mond stammt aus dem Krebs am AC: das Einzelwesen, das Volk, das Heimatliche. Krebs ist wahrhaftig und spricht aus, was seinem Empfindungsstand entspricht, denn er ist bei seiner Suche nach seinem Wesen immer bei sich, und lässt sich da nicht beirren. Und wenn anderes dagegen spricht – ist es eben ganz übel um ihn bestellt.

In 11 steht also eine „Neuschöpfung“, eine Befreiung; zwar ist Mond auch in Haus 11 nicht zuhause und es ist ihm fremd, aber Jupiter aus den Umständen, die einen Zwang enthalten, verspricht „Hoffnung“. Heraus aus dem Zwang zur Anpassung, Befreiung aus dem engen Korsett der Kontrolle und des Programmes. In 6 haben wir den Pluto im Steinbock stehen – die Kontrolle über den Staat. Die Alma Mater – der sorgende, nährende Staat. Was im ersten Horoskop als „Oberlehrer“ fürs Heimatliche eine Erziehung des Volkes etabliert wurde, ist – das eine Beobachtung außerhalb des vorliegenden Horoskops – der heutig bestehende staatliche Zugriff auf die Lebensumstände der Bevölkerung. Die Nährung hat einen Preis.

Mond liefert noch eine weitere Information: Im Quadrat zu Neptun spricht er von einer Auflösung der Identität. Man darf sich nicht mit sich selbst identifizieren, sondern angesprochen ist: Identifiziere dich mit dem Wahren. Allerdings ist dieses Wirkliche gerade einer Erinnerungsschwäche zugeführt – Neptun in Fische. Das Heimatliche findet seine Heimat nicht, es findet sich nicht. Jupiter versucht die Aussteuerung in einer Sinnsuche in einem aufgelösten Heimatlichen. Auch hier – Mond-Neptun sind die Undinen und die Verführer. Neptun gehört hier allerdings NICHT zum Sonnenverbund, sondern der hat den Neptun im Rücken – er gehört zur Vergangenheit.

Der Dreiakter endet – wenn ich den Merkur auf 0° Widder betrachte, in einer Endlosschleife. Es gibt keine Lösung, sondern es wird zwar immer weiter aufgedeckt und Missstände benannt, man richtet Energie gegen sich selbst in einer merkwürdigen Selbstzerstörungsanlage, aber es kommt zu keiner festen Form, zu keiner wirklichen Substanz, bleibt irgendwie ein „Leichtgewicht“. Das Ganze steht unter dem Einfluss von Fische in Haus 9 – die Vergangenheit hat das Hoheitsrecht.

Dementsprechend wird der Uranus, der dringend eine Stimme bräuchte, mit dem Quadrat zu Pluto in Haus 6 vermutlich schwerlich von der bestehenden Täuschung befreit, sondern noch mehr vereinnahmt. Auf welche Weise, kann man derzeit in den deutschen öffentlichen Medien eindrücklich verfolgen: reflexhaft wird auf die bestehende Schuld, die das Ausleben der Eigenart verbietet, zur Vermeidung der Erneuerung angeführt. Da hilft eigentlich nur schnell eine nächste Neugründung, möglichst nicht mit einer Sonne im IV. Quadranten. Da wird man nicht verstanden.

 

[1] […] „Damit die Fischlein nicht trübsinnig würden, gäbe es ab und zu große Wasserfeste; denn lustige

Fischlein schmecken besser als trübsinnige. Es gäbe natürlich auch Schulen in den großen Kästen. In diesen Schulen würden die Fischlein lernen, wie man in den Rachen der Haifische schwimmt. Sie würden z.B. Geographie brauchen, damit sie die großen Haifische, die faul irgendwo rumliegen, finden könnten. Die Hauptsache wäre natürlich die moralische Ausbildung der Fischlein. Sie würden unterrichtet werden, dass es das Größte und Schönste sei, wenn ein Fischlein sich freiwillig aufopfert, und sie alle an die Haifische glauben müßten, vor allem, wenn sie sagten, sie würden für eine schöne Zukunft sorgen […]“ aus: Bertolt Brecht, Wenn die Haifische Menschen wären

[2] „Die Angst der Deutschen […] gründet in der Angst der Deutschen vor sich selbst, in einem deutschen Urmisstrauen in die eigene politische Urteilskraft. […] Und könnte es sein, dass viele deutsche Politiker, die gegenüber der aufstrebenden […] um ihre Macht und Pfründe fürchten, diese deutsche Urangst, dieses aus zwei Weltkriegen resultierende, durchaus noble Selbstmisstrauen vieler Deutscher („Nie wieder!“) zum schnöden Zweck des Machterhalts ausbeuten, missbrauchen?“ Quelle: Philipp Gut, Weltwoche vom 28.6.2023

 

Horoskop 1: NSDAP, nach der Quelle von Wolfgang Döbereiner mit dem Gründungsdatum vom 27.2.1925, München um 20:37 Uhr MEZ. 

Horoskop 2: AfD, nach der Quelle von Loop! Die 2. Gründung am 14.4.2013, Berlin, um 11:10 Uhr MES.

Hier habe ich noch zwei Ausschnitte aus der „Weltwoche“:

NSDAP –

Wofür eine Partei steht, steht in ihrem Parteiprogramm. Wofür die Nationalsozialisten standen, war von Anfang an bekannt, niemand kann sagen, er habe es nicht gewusst. Am 24. Februar 1920 – dreizehn Jahre vor der Machtergreifung – verkündete Adolf Hitler in München das 25-Punkte-Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Punkt eins forderte ein «Gross-Deutschland». Punkt zwei forderte die Aufhebung der Verträge von Versailles und St. Germain. Punkt drei forderte «Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses». Die Punkte vier bis acht forderten die Entrechtung und Vertreibung der deutschen Juden. Auch weitere Punkte zielten in unverhohlener Brutalität auf die jüdischen Staatsbürger, die nicht mehr Staatsbürger sein durften. «Wucherer», heisst es in Punkt 18, seien «mit dem Tode zu bestrafen». Punkt 23 schloss die Juden, die kein arisches Blut hätten und darum keine «Volksgenossen» seien, von jeder journalistischen und verlegerischen Tätigkeit aus. […]

AfD –

Wofür eine Partei steht, steht in ihrem Parteiprogramm. Punkt eins des Grundsatzprogramms der AfD, verabschiedet am Bundesparteitag vom 30. April bis 1. Mai 2016 in Stuttgart, ist ein Bekenntnis zur «Demokratie» und zu den verfassungsmässigen «Grundwerten»: «Als freie Bürger treten wir ein für direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit sowie soziale Marktwirtschaft, Föderalismus, Familienförderung und die gelebten Traditionen deutscher Kultur.» Als historische Bezugspunkte werden ausdrücklich die liberale bürgerliche Revolution von 1848 sowie das Epochenjahr 1989 genannt – nicht 1870/71 oder 1933. Weiter will die AfD «Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild», den Erhalt der europäischen Nationalstaaten in Frieden und guter Nachbarschaft, einen ständigen Sitz für Deutschland im Uno-Sicherheitsrat, sichere Grenzen und in der Asylpolitik die Unterscheidung «zwischen politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen einerseits und irregulären Migranten andererseits». Auch dürfe es «keine direkte Einwanderung in die Sozialsysteme» geben. Das alles ist weder «braun» noch «rechtsextrem» noch «demokratiefeindlich». Es ist das Programm einer modernen liberal-konservativen Partei. […]

 

Quelle: https://weltwoche.ch/story/drama-der-deutschen-seele/ – vom 28.6.2023, Autor Philipp Gut

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Author

Karin Afshar

AUßENSCHAU UND INNENSCHAU
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