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CHRONIKEN DES TIERKREISES

Vorwort Die Chroniken des Tierkreises. Die Zeichen und Planeten eines Horoskops erzählen von Anlagen, Begabungen und Talenten ebenso wie von möglichen und tatsächlich aufgebrochenen Sollbruchstellen, und nicht zuletzt von den Leben ihrer Eigner. Als Astrologe muss man „hierarchisieren“ können, um das Wichtigere vom Unwichtigeren zu unterscheiden, damit man nicht auf Nebenschauplätzen landet oder sich im Konstellationendickicht verirrt und schließlich bei der bloßen Benennung derselben stecken bleibt, ohne sie inhaltlich in die aussagegebenden Zusammenhänge zu stellen. Deshalb in dieser Zusammenstellung eine Konzentration auf Weniges mit zahlreichen Übungen und „Kürzeln“. Einiges bleibt dabei außen vor – vor allem eine gründliche Ausdeutung der Beispielhoroskope. Immer wieder sagen mir astrologieskeptische Menschen: Klar, du kannst dir das hinbiegen, wie es passt. Hier lässt du etwas vom Biographischen weg, dort lässt du etwas weg, und schon passt es in deine Deutung. Ja, so mag es aussehen – für die, die gewohnheitsmäßig eine logisch-waagerechte Brille tragen und in ihrem Alltag auf Erscheinungen und die Realität mit Fakten achten. Wer wie ich gelernt hat, in Analogien zu schauen, weiß um die Zusammenhänge von Dingen, die an der Oberfläche und syntagmatisch gelesen völlig unterschiedlich daherkommen. Und natürlich lasse ich dann dasjenige weg, das nicht in die Analogiekette gehört und falsche Fährten legen würde. Dem Ungeübten oder Anfänger ist das oft ungeheuer. In dieser Hinsicht muss und kann der Leser mir beruhigt vertrauen. Und ja – viele Menschen bewältigen ihr Leben gemäß dessen, was sie sind und bleiben dabei der Öffentlichkeit völlig unbekannt. Es sind die vermeintlich Großen, von deren Leben und Scheitern berichtet wird – an ihrem Gelingen und Fehlen bzw. Kompensieren können wir lernen – in astrologischer Hinsicht, nicht für das eigene Leben. Die abenteuerlichen Biographien und die Werke sogenannter „Genies“ zeigen das vorhandene Potential in seiner Verkehrung. Dunkle Seite/helle Seite der Konstellationen. Ich nehme keine Wertung vor – hoffe jedenfalls – dass ich es so vermitteln kann – ich beschreibe und berichte, deshalb nenne ich diese Zusammenstellung die „Chroniken“. Die jüngeren Leser dieses Buches werden den Urheber der Münchner Rhythmenlehre nicht persönlich und nicht mehr lebend kennenlernen können. Die Themen, die ihn während seiner Lehr- und Lebenszeit begleiteten, sind nicht mehr die Themen von heute. Wen interessieren die Vorgänge des deutschen heißen Herbstes und die RAF, wen Schriftsteller aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert? Was überhaupt geht uns noch die Französische Revolution an oder der Beginn des Ersten Weltkrieges? – Die Frage stelle ich absichtlich provokant. Denn jeder Astrologe – egal welcher Zeitqualität er auch immer entspringt – muss um die Entwicklungen wissen, um das, was hier in der Rhythmenlehre der „Ursprung“ genannt ist. Ziel auch dieses Buches – wie das der vorherigen, die ich bereits zusammengeschrieben habe - ist, die Leser auf eine Spurensuche mitzunehmen, d.h. ihnen das Lesen der Spuren in den Lebenswegen bekannter öffentlicher Persönlichkeiten, deren Leben besonders ausführlich durchleuchtet wurde und in chronologischen Abschnitten Aussagen über ihre Entwicklungen und Krisen erlaubt. Aber auch in ihrem eigenen Leben: Hinsetzen mit Papier, Bleistift und Anspitzer ist erlaubt Hier und da wird sich auch eine unbekannte Person, ein historisches Ereignis, ein in der Öffentlichkeit nicht berichtetes Ereignis (z.B. ein Unfall oder der Eingang eines Briefes) oder eine Katastrophe einfinden. Diese Zusammenstellung – der Leser findet visuelle Hilfen - eine vorläufige Betrachtung, eigentlich auch rückläufig, denn ich gehe auf Döbereiner-Skripte aus den 80er Jahren zurück, und ich verzichte größtenteils auf alles, was er danach entwickelt hat, beschränke mich stattdessen auf diese eine Quelle zur Schulung des Allergrundsätzlichen. Keine Verbunddeutung, keine Aphrodite, keine GSP. Friedberg, im Winter 2021 

DAS GELBE ZÜNGLEIN AN DER ROT-GRÜNEN WAAGE

Christian Lindner, Sonne-Mars im Steinbock, hat eben jene Sonne-Mars-Konjunktion in Quadrat zu Pluto, die am 17.10. 2021 beim Kleinen Parteitag zugegen war. Sonne-Pluto-Mars – fällt mir...

ANGST ESSEN SEELE

Aus der Reihe „Die Welt und ihre Erscheinungen durch die astrologische Brille gesehen“ Die genaue Geburtszeit liegt mir nicht vor, der Geburtstag – verschiedentlich mit...

DENN SIE WISSEN NICHT…

… was sie tun und wer sie sind. Oder etwa doch? Am Abend des 12.9.2021 trafen sich drei überaus wichtige Menschen zum zweiten Mal vor...

RÄTSELSTUNDE

Ein Mann und sein Experiment Auf 10°34′ Waage und um 10:36 Uhr begann an diesem Tag das Abenteuer auf der Bornheimer Heide.  39 Minuten später...

VON SPRECHENDEN STEINEN

Es gibt ja diese seltsamen Tage (und eigentlich sind immer seltsame Tage!), an denen einen – in diesem Falle mich – Themen aus der größeren...

WAHLTAG – nochmals aufgelegt

Aus einer zuverlässigen Quelle dies: Erster und zweiter Wahlgang. Ein ganz kurzer und unvollständiger Blick. Den Unterschied macht der Aszendent. Im ersten Ergebnis liegt der...

DER BLADE RUNNER

„Licht, das doppelt so hell brennt, brennt eben nur halb so lang. Und du hast für kurze Zeit unglaublich hell gebrannt, Roy.“ (Zitat aus Blade...

DAS PESTGUTACHTEN VON 1348

Durch das sogenannte Pestgutachten, das die Medizinische Fakultät von Paris im Auftrag von Philipp VI. erstellt und im Oktober 1348 abgeschlossen hat und das zu...

LILI IST DA

Erinnert sich noch jemand an das Stück? Lily was here – Candy Dulfer am Saxophon? Der Song ist aus dem Film „Die Kassiererin“ aus dem...