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ZWISCHENZEITLICH XIX

E s gibt viele Dinge, die wir nicht ändern können, z.B. unsere Mitgift, also das, was und wie wir sind. Auch andere Menschen können wir nicht ändern (obwohl nicht wenige das versuchen).
B isweilen geraten wir ohne unser willentliches, bewusstes Zutun in Situationen, die wir wiederum nicht kraft unseres Willens verlassen können – das akzeptieren wir besonders ungern und kämpfen sinnlose, blinde Schattenkämpfe.
N icht ändern können wir, was geworden ist. Wir können versuchen zu ändern, dass uns etwas stört – und manchmal ist das, was uns stört, jenes, das zu uns gehört und wofür wir zuständig sind.
M anchmal ist eine vermeintliche Niederlage gar keine Niederlage – und ein vermeintlicher Sieg hat einen hohen Preis, der irgendwann eingelöst werden muss.
E s gibt vieles, das wir ändern und beeinflussen können. Unser Verhalten, unsere Einstellung zu den Dingen, zu Vorgängen in der Welt und zu Menschen – auch zu uns selbst. Wir können Entscheidungen treffen oder es lassen, wir können annehmen oder ablehnen.

 

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