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NAMENSGEBER SIND SCHICKSALSGEBER

 

Hier folgt demnächst eine Betrachtung zum Gründer der Senckenbergischen Gesellschaft und seinem Leben, aber auch anderer Persönlichkeiten. Interessante Zusammenhänge lassen sich da finden. Wie immer gilt: die Konstellationen des Namensgebers werden zuständig für gegründete Gesellschaften wie auch Unternehmen. Sie tauchen in den Gründungshoroskopen ebenso auf, wie auch die folgenden Direktoren oder maßgeblichen Personen in ihnen enthalten sind. Auch Städte haben ihr Schicksal – Frankfurt natürlich auch.

Wenn Sie immer mal hier herein schauen, werden Sie den Fortgang des Gedankens lesen können.

Folgende Persönlichkeiten aus dem untenstehenden Buch werde ich u.a. betrachten:

  1. Johann Christian Senckenberg (* 28. Februar 1707 in Frankfurt am Main; † 15. November 1772)
  2. Wilhelm Peter Eduard Simon Rüppell (* 20. November 1794 in Frankfurt am Main; † 10. Dezember 1884)
  3. Kurt Priemel (* 22. Juli 1880 in Freiburg in Schlesien (heute Świebodzice); † 21. Februar 1959)

und andere

Briefe an die Lebenden

Geschichten aus dem Senckenberg-Museum
Joachim Scholz & Karin Afshar

Verfasst anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

2017, 144 Seiten, 74 Abbildungen, durchgehend farbig, 20 x 22,5 cm
ISBN 978–3–929907-93-3, broschiert, € 12,90 


Aus dem Klappentext:

Citizen Science, ein Schlagwort aus neuester Zeit, ist in Wirklichkeit und bei näherer Betrachtung ganz und gar keine Erfindung ebendieser neuesten Zeit. »Bürgerwissenschaft« sagt man auf Deutsch. Eine Bürgergesellschaft – die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) – wurde vor 200 Jahren am 22. November 1817 gegründet. Die Geschichte ihrer Gründung, der Protagonisten und Antagonisten, der Egomanen und Uneigennützigen, der Konflikte und der Kreativität hat nicht nur trotz, sondern gerade wegen ihrer Gegensätze eine Ordnung erschaffen, die allen Turbulenzen der Zeit widerstand.
Die Geschichte erzählen wir in Briefen mit Blick auf Menschen, die bereits lange tot sind, entlang ausgewählter Funde aus dem Archiv der SGN (Frankfurt) nach. Wir blicken hauptsächlich auf die ersten 100 Jahre von 1817 bis 1917, denen ein Präludium aus dem 16. Jahrhundert vorangeht, denn Senckenberg fällte sich nicht aus dem Vakuum aus. Der Epilog spielt in Dresden und weist in die Zukunft, die die Zeitspanne bis in unsere Tage beherbergt: Senckenberg ist heute keine ausschließlich Frankfurter Bürgergesellschaft mehr.