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FRAU DOKTOR WAR IM ZIRKUS

Der Zirkus ist in der Stadt! Früher – in meiner Kinderzeit – war das ein magischer Satz. Ob er das heute auch noch ist? Für Kinder? Für junge Menschen? Als wir ankommen, vernehme ich den Geruch von Sägemehl schon gleich vor der Kasse, ein Trupp Clowns kommt uns entgegen, lärmt mit Trompete und Trommel, empfängt uns und die anderen, die warten, dass die Platzanweiser sie in die Loge und zu den Plätzen führen.

Ja, wir haben einen Logenplatz, ganz vorne, eine Armlänge von der Umrandung der Manege entfernt, und die ist natürlich voller Sägespäne. Das Material, aus dem Kinderträume sind. Die Manegengröße hat – so habe ich mir sagen lassen – mit der Art der Attraktionen zu tun, die vorgeführt werden sollen. Wenn Pferdenummern gezeigt werden, muss sich die Manege dazu eignen, die Pferde an Longierleinen im Kreis laufen zu lassen, ihr Durchmesser sollte daher nicht kleiner als etwa 12 m sein. Die Größe und Form einer üblichen Manege geht tatsächlich ursprünglich auf diese Pferdenummern in den Zirkus-Anfängen zurück, die ihrerzeit den Hauptteil des Zirkusprogramms ausmachten. Auch heute beginnt die Vorstellung mit einer Pferdenummer.  

Pferde. Das lässt mich an meine Jugendzeit denken, als wir auf einer außerhalb unseres Dorfes im Wald gelegenen Koppel fünf Pferde entdeckten. Als wir sie fanden, standen sie einfach nur herum und fraßen und kümmerten sich nicht um uns. Warum auch? Warum erwarten Menschen, dass die Tiere sie wahrnehmen – um ihrer selbst willen? – Diesen Pferden jedenfalls waren wir ziemlich egal. Wir – meine ein Jahr jüngere Freundin und ich. Wir kamen ab dem Tag regelmäßig, saßen auf dem Gatterzaun und dachten uns Geschichten rund um Pferde aus. Allmählich hoben sie denn auch mal die Köpfe, wenn wir herankamen und von außerhalb des Zauns unsere Arme hineinsteckten – in ihr Revier. Schüttelten den Kopf, so dass ihre Mähne nur so wehte. Pferde sind Mädchentiere. Ich habe es nachgelesen – wenn die Zeit kommt, wo die Kuscheltiere und Puppen aus den Mädchenzimmern verschwinden, ist die Pferdezeit angebrochen. Man könnte sagen, dass dieses „stolze Fluchttier“ das letzte Kuscheltier im Leben eines Mädchens ist. Es geht gar nicht mal so sehr ums Reiten. In diesem Stadium ihrer Entwicklung wollen Mädchen sich mit anderen Mädchen zusammentun und im Reitstall erschließen sie sich eine neue Welt abseits des Elternhauses. „Pferde geben ihnen die Wärme und Zuneigung, die sie brauchen, um den Abnabelungsprozess von den Eltern zu beginnen“, heißt es. Spätestens nach der Pubertät verlieren Pferde für die meisten Mädchen an Bedeutung. – Doch soweit sind meine Freundin und ich noch nicht. Wir sind noch im Prozess des Heranschleichens. Die Tiere beflügeln unsere Phantasie und der Sommer, der gerade begonnen hat, verspricht ein ganz toller zu werden. 

Was wir in Pferde hineinsehen, hat bisweilen wenig mit dem realen Tier zu tun, und doch gibt es Entsprechungen, die wir uns mal bewusst machen können. Die Tatsache, dass – wie oben bereits gesagt – das Pferd ein Fluchttier ist, bedeutet, dass es stets instinktiv die Flucht ergreift, wenn es erschrickt oder wenn eine vermeintliche Gefahr droht. Obwohl es doch so groß, kräftig und stark aussieht, ist es ängstlich und versucht vor der kleinsten Gefahr zu fliehen. Flucht statt Angriff. Auch Kaninchen, Rotwild und Antilopen gehören zu dieser „Reaktionsgruppe“ – gemeinsam ist ihnen, dass sie ihre Umgebung nach Gefahren absuchen, also auf der Hut sind. Pferde haben einen besonders großen Blickwinkel, ihre Augen sind nicht nach vorne gerichtet, sondern an der Seite des Tierkopfes angeordnet. Bei Pferderennen werden ihnen deshalb auch immer Augenklappen angelegt – damit verringert sich ihr Blickwinkel und sie schrecken und scheuen nicht vor etwas, das sie am Rande des Rennfeldes wahrnehmen. Wir können auch unter Menschen eine derartige Verhaltensweise ausmachen. Lassen Sie es mich ein Jungfrau-Verhalten nennen. Die astrologische Jungfrau ist diejenige, die die Gefährdungen für das individuelle, zu schützende Leben wittert und warnt. 

Pferde sind Herdentiere, und in ihrer Herde gibt es feste Hierarchien, die natürlich ausgekämpft werden. Besonders unter Jungtieren kommt es zum Auskämpfen der Rangordnung, und da wird gebissen, getreten – es geht nicht zimperlich zu. Als Redewendung hat sich in unserer Sprache das „Stutenbeißen“ (besonders Frauen wird es zugewiesen) etabliert – auch unsere Gesellschaft ist eine Herdengesellschaft und die Rangordnung muss ausgefochten und klargestellt sein.  

Nach Wochen unserer Pferdebeobachtung hatten wir das damals auch begriffen: dass die Pferde uns nicht sahen, stimmte nicht. Sie sahen und beobachteten uns sehr wohl, hatten aber entschieden, dass wir keine Gefahr darstellten, jedenfalls nicht, solange wir hinter dem Gatter blieben. Dabei blieb es aber nicht. Wir wurden natürlich mutiger. Und bald kam eine Stute auch zu uns heran, bewitterte uns, ließ sich anfassen. Wir hatten einen Mordsrespekt vor dem Tier und wuchsen um gefühlte 20 Zentimeter, als es aus unserer Hand mit weichen, feuchten Lippen Gras annahm. Im Laufe des Sommers hatten wir uns ihnen so bekannt gemacht, dass sie zuließen, dass wir sie streichelten. Ob wir eventuell auf ihnen reiten könnten? – Es ging damals ganz anders aus. Die Pferdebesitzer erwischten uns, sie steckten uns in ihr Auto, fuhren mit uns zu unseren Eltern und es gab ein Riesendonnerwetter. Als die Luft wieder gereinigt war, steckten sie uns zum zweiten Mal ins Auto und fuhren mit uns zum Gestüt. Einen Tag lang mussten wir Ställe säubern, Tiere füttern. Die Fünf auf der Koppel entpuppten sich als Traberpferde, die natürlich nicht geritten wurden.

Und jetzt sitze ich hier in der Loge und vor mir tanzen drei Gruppen an Pferden: fünf Tiere sind Lipizzaner, fünf sind braune Tiere (Felben?) und zum Schluss sind die schwarzen Vollblüter gekommen. In der Mitte steht die Pferdeflüsterin in einem weißen Kleid und muss sich anscheinend gar nicht anstrengen – die Tiere gehorchen auf ihre halblauten Rufe hin. Sie ist da offensichtlich die Ranghöchste, und sie muss konsequent jeden Seitentritt und ein Ausscheren schon im Ansatz entdecken und regulieren. Eine Gemeinschaft – und wenn es eine Artistengemeinschaft ist erst recht – funktioniert nur, wenn sich alle an die Regeln halten und sich die Individuen hinter das Gemeinschaftliche zurückstellen. Einem Kind in der Nachbarloge wird schlecht, es muss rauslaufen und sich erleichtern. Die Tiere riechen natürlich, sie schwitzen und speicheln, eins hinterlässt ein paar Äpfel just vor uns auf dem Manegenkasten. Mit Pferden zu arbeiten, ist nicht ungefährlich. 

Diese Pferde hier sind bestens geschult. Dazu gehen sie jeden Vormittag in die Schule, in der sie ihre spezielle Begabungen kennen und umsetzen lernen. Was in der Manege so leicht aussieht – ist harter Arbeit und Disziplin geschuldet. In der Zirkus-Welt spielt überhaupt Disziplin und Verlässlichkeit eine große Rolle. Nicht nur in den Tiernummern, sondern auch bei den menschlichen Akrobatikvorführungen muss jeder sich auf den anderen verlassen können, da ist kein Raum für „individuelles“ Handeln nach Lust oder Frust. Bei der nächsten Nummer kann ich mich dessen hautnah vergewissern. Wie die Nummer heißt, weiß ich nicht – aber ich schwitze mit den beiden Menschen, ob denn das mit der Balance auf der Stange, auf dem Zweirad, während gleichzeitig die Frau in schwindelnder Höhe ihre Hand- und Kopfstände vorführt, klappt. Jeder Handgriff sitzt. Akrobatik ist Kunst und Körperbeherrschung. Und manchmal auch eine bestimmte körperliche Versehrung, die Bewegungen ermöglicht, die ein normaler Sterblicher nicht hinbekommt. Gut, dass es die Zirkusfamilie gibt, die ihm seinen Platz zuweist, und er seiner Begabung gemäß teilnehmen kann. 

In der Gesellschaft draußen, in unserer Alltagswelt hätte so mancher der Artisten, die wir atemlos auf den Seilen, den Rücken von Pferden oder im Löwenkäfig verfolgen, keine Daseinsberechtigung. Er könnte den ganz anderen Ansprüchen nicht genügen. Und das macht die Magie von Zirkus aus: Es ist eine Welt in der Welt. Eine Welt mit ganz eigenen Gesetzen – und natürlich mit einer noch ganz großen Attraktion – nämlich dem Umherziehen. Wieder versetzt es mich kurz in die Kindheit und zu einem Buch, das zeitweise mein Lieblingsbuch war. Es handelte von einem Mädchen, das (das war natürlich ein trauriger Anlass) seine Eltern verlor, und damit sein sicheres Zuhause, man fand erst keine Verwandten – alle schienen verschwunden, das Mädchen ganz allein. Aber dann meldete sich der Großvater – er war Clown in einem Zirkus. Er gehörte zum „fahrenden Volk“, unsesshaft lebte er in einem Bauwagen (grün, wenn ich mich richtig erinnere, angestrichen). Um es kurz zu machen: Kathrin – ja, so hieß sie – zog nach einigem Hin und Her zu diesem Großvater in den Zirkus und mit ihm durchs Land. Oh, das hatte ich mir gewünscht. Erstens so einen Großvater und dann so einen grünen Bauwagen. 

Sesshafte Gemeinschaften und umherziehende Gemeinschaften – das ist der Unterschied zwischen den Menschengemeinschaften als Landbesitzer und -bewirtschafter, und den Nomaden, den jagenden Urgesellschaften. Die heutigen Nomaden werden instinktiv von den Sesshaften und Besitzenden als Gefahr gesehen: Sie sind die Revierverletzer, die sich an die Regeln der „Immobilen“ nicht halten. Wenn man als Mensch aber wachsen will, muss man sich bewegen können, den Ort verlassen können und sich nicht zu sehr verwurzeln – erst dann gelangt man zu seinen eigenen Wurzeln. Komplizierte Sache, was mir da so in der Loge einfällt, während das Lichterspiel und die Musik den Kindern riesengroße Augen wachsen und die vorgeführte Illusion (der Unabhängigkeit von Schwerkraft) sie vor Anspannung rufen und vor Entspannung lachen lässt.

Irgendwann ist auch Pause. Die meisten laufen hinaus, um sich die Beine zu vertreten, um sich etwas zu trinken zu holen. Die Kinder toben durch das Zelt. Die Manege wird geharkt und gesäubert, neues Arbeitsmaterial wird bereit gestellt. Und dann hört man sie schon von draußen. Die Löwen kommen! Sie brüllen schon. Habe mir sagen lassen, von Leuten, die dort waren und es erlebt haben – dass das Gebrüll eines Löwen bei heranbrechender Dunkelheit ein unvergessliches Erlebnis ist und durch Mark und Bein geht. Es werden Urängste wach – denn der Löwe ist ein Raubtier, und der Mensch – wir also – sind ein Beutetier. (Ursprünglich. Dass inzwischen Menschen für alle Tiere gefährlich sind, hat mit den Körpererweiterungen, derer sie sich vielfältig und zu ihrem ausschließlichen Vorteil bedienen, zu tun.)  Nun gut –  auch damit spielt die Idee des Zirkus: mit unseren Ängsten. Filme, Horror- Kriminal- und andere Filme tun nichts anderes. Auch sie triggern menschliche Ängste und Urerfahrungen, die in unterschiedlichen Weisen und Stärken in uns schlummern. 

Dass Löwe und Mensch eine gemeinsame Geschichte, man könnte fast sagen Evolution verbindet, habe ich bereits an anderer Stelle geschrieben. Dass Löwen und Tiger in Zirkussen nicht fehlen dürfen, versteht sich aus dieser sich wechselseitig beeinflussenden Geschichte her. Doch muss man dann ausgerechnet die großen Raubkatzen in der Manege vorführen? – Von Katzen geht – ich behaupte das jetzt mal – eine unglaubliche Faszination aus. Jeder Katzenkenner wird meine Worte für zu schal halten, wenn ich schreibe, dass eine Katze ihren eigenen Kopf hat. Zunächst einmal – und obwohl sie in Rudeln leben – sind Katzen Individualisten im weitesten tierischen Sinne. Sie ordnen sich natürlich bei, wenn es den gemeinsamen Interessen (es muss Fressen auf den Tisch) entgegenkommt, und doch bleiben sie immer selbstbestimmt. Sie übernehmen ihren Part in der Gruppe und sind darin eigenständig. Dressieren kann man sie nur bedingt, denn letztlich entscheidet die Katze, ob sie mitmacht oder ob nicht. Darin unterscheidet sie sich von einem Hund (aber ich bin nicht Biologin und Verhaltensforscherin genug, das ausreichend zu erklären). Die Faszination der Katzen liegt in ihrer Unberechenbarkeit. Nicht Gehorsam macht sie für Menschen interessant, sondern eben gerade ihre Eigenwilligkeit und Autonomie.

Ach, wären doch mehr Menschen wie die Katzen. Nicht gehorsam Aufträge ausführend, oder einfach nur funktionierend, darauf wartend, belohnt zu werden, wenn die Bewegung korrekt ausgeführt ist. … Wären wir doch katzenhafter! – fällt mir ein, während hinter dem Zelt wieder einer der Löwen brüllt. Ich habe schon dreimal hinter die „Kulissen“ sehen dürfen. Ich weiß, in welchen Behausungen sie sich befinden, und auf welchem Weg sie in die Manege gelangen werden. Ich hab schon verfolgen können, wie ihr Oberlöwe sie trainiert und ihnen Sachen beibringt, die ihren Talenten entsprechen und die sie – so sagt er – auch gerne vorführen. Das bringt Beschäftigung und Abwechslung in ihren Lebensalltag. Ich weiß, dass er recht hat. Und jetzt sind sie auf dem Weg zu ihrer Show, in der sie ihresgleichen treffen und sich bewegen können. Der Clown verrät noch ein paar Tricks, wie man Hasen verschwinden und wieder auftauchen lassen kann, er jongliert mit Bällen, klebt sich einen roten an die Stirn. Die Kinder haben einen Heidenspaß, ich auch. Dafür bin ich ja hier, dafür bezahle ich – um für ein paar Stunden die Welt draußen vergessen zu können. Und die Leute machen ihre Arbeit hervorragend.

Die Raubtiere auch. Der oberfaule King Tonga sitzt neben den beiden Tigern fast die ganze Löwenschau über oben auf seinem Thron und ist total gelangweilt. Sein Auftritt besteht darin, erst nach oben zu steigen, dann am Ende wieder – auf Bitten seines Löwenmenschen – herunterzusteigen und mit seinem menschlichen Leittier, das sich in seine Löwen „einschleicht“ wie meine Freundin und ich uns die Pferde auf der Koppel bekannt gemacht haben, unter brausendem Beifall aus der Manege zu gehen. Zur herzinfarktnahen Beunruhigung gibt es einen Angriff eines anderen Löwenmannes auf den Menschenmann, der sich als einstudierter Scheinangriff nicht sofort erschließt, auch wenn man es ahnt. Ich weiß es ja… und finde es wiederum faszinierend, wie hier Mensch und „Raubtier“ zusammenarbeiten. Die Löwinnen scheinen etwas genervt zu sein, vielleicht haben sie heute wirklich keine große Lust („Schon wieder… immer dasselbe, und nachher müssen wir nochmal ran!“) und wollen wohl schnell in ihren Käfig zurück. Aber auch sie wickeln ihre Parts ab, fauchen und flehmen, bekommen dafür zwei oder mehr Kraulis und Küsschen und das obligatorische Fleischstückchen. Eine nach der anderen wird aus ihrer Pflicht entlassen. Flehmen heißt, dass sie wittern und die Gerüche rund um sich als Eindrücke einsammeln (was ihnen bei soviel potentieller Beute ringsherum bestimmt das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen wird). Das tun sie bei geöffnetem Maul, und dabei kann man ihre wirklich gefährlichen Gebisse sehen. 

Und dann ist die Vorstellung zuende, d.h. alle Artisten kommen noch einmal nach vorne, die erzählte Zirkusgeschichte kommt zu einem Happyend (Pferdeprinzessin und Löwenmann heiraten). Die Musik spielt noch einmal auf, die Clowns machen einen letzten Slapstick und dann sind sie weg. In zwei Stunden ist die nächste Vorstellung, und die muss nun noch vorbereitet werden. Zirkusgeschäft ist ein hartes, hoch getaktetes Geschäft, in dem keiner sich seiner Pflicht entziehen kann. Das ist die Entscheidung, die jeder trifft, der zum Zirkus geht. D.h. falsch – zum Zirkus geht, wer den Zirkus bereits in sich trägt. Diese Welt in der Welt akzeptiert nicht jeden. Ganz kurz – aber das habe ich bis zu diesem jetzigen Moment der Erinnerung vergessen – fällt mir beim Hinausgehen die Fernsehserie „Salto mortale“ ein, die Ende der 70er Jahre über die Bildschirme flimmerte. Jetzt werde ich doch noch sentimental. Was für eine andere Zeit, was für eine andere Heransgehensweise an die größeren und kleineren Probleme, und ich gehe ein wenig schweren Herzens, denn über dem Ganzen liegt auch Abschied.

Viele Menschen – und auch Tiere – sind nicht etwa aus ihrer Zeit gefallen,
sondern aus dem, was gegenwärtig zu öffentlichem Bewusstsein gemacht wird.

 

Vorschläge zum Lesen:

  • Ihr Wohl – unser Streben, Tierschutz im Circus Krone, Broschüre
  • Krone präsentiert: Mandana, Circuskunst neu geträumt/Weltpremiere
  • Circus Krone, herausgegeben von Helmut Bauer und Benita von Bemberg, 2012

Fotos von Joachim Scholz & Karin Afshar, am 26.5.2019 in Frankfurt beim Circus Krone