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DIE ENTEIGNUNG DER GESUNDHEIT

oder

Vom Heilen und vom Krankhalten

 

Hier ein Ausschnitt aus meinen Skripten über IMPFUNG aus homöopathischer Sicht (in diesem Falle: Klassische Homöopathie), den sich jeder ja mal durchlesen kann.

Vorab:

Gesetz der Heilung: Jedes hochorganisierte System reagiert auf eine Belastung stets mit der bestmöglichen Antwort, die zum Zeitpunkt des Auftretens verfügbar ist.

Erkrankt ein Mensch, ist zuerst das elektromagnetische Feld seines Körpers betroffen, daraufhin tritt der Abwehrmechanismus in Aktion. – Eine erfolgreiche Behandlung unterstützt diesen Prozess und sollte nicht unterbrochen oder geändert bzw. irritiert werden. – Eine dauerhafte Heilung ist nur möglich, wenn das elektromagnetische Feld des therapeutischen Agens (die verabreichte Arznei – hier das homöopathische Mittel) nach und nach verstärkt wird. – Die Empfindlichkeit (Reaktion auf das Mittel) der Erkrankten nach Einnahme einer bestimmten Substanz (als Arznei verabreicht) bedeutet, dass sich sein Organismus mit der Substanz in Resonanz befindet. Das heißt: im Positiven wie im Negativen (dann als Dissonanz).

… Es gibt drei tiefgreifende negative Einflüsse auf den Gesundheitszustand eines Organismus:

1. schwer verlaufende akute Krankheiten
2. unterdrückende Therapien
3. Impfungen

Alle drei Einflüsse bewirken bei einem schwachen bzw. geschwächten Organismus (heißt heute: Mensch mit Vorerkrankungen) und entsprechender Empfänglichkeit eine gesundheitliche Wende im Leben dieses Menschen.

Wir alle sind täglich mit krankmachenden Reizen konfrontiert, ihnen ausgesetzt; krank werden wir hingegen nur dann, wenn eine Empfänglichkeit des Frequenzbereiches und eine Schwäche unseres Abwehrmechanismus vorliegen.

Macht ein Mensch häufiger schwere Krankheiten durch, werden seine Abwehrmechanismen im Laufe der Zeit fortschreitend und schichtweise geschwächt. Die Auffälligkeitsschichten oder Prädispositionen werden Miasmen genannt (diese sind ein großes Thema, und brauchen eine eigene Abhandlung). Bei der Behandlung chronischer Krankheiten sind Miasmen von größter Bedeutung.

Die von der Medizin verabreichten allopathischen Mittel weisen (im Gegensatz zu homöopathischen Mitteln) eine gegensinnige, keine gleichsinnige Wirkungsweise auf. Sie bewirken damit:

a) eine Störung des Organismus durch ihr „Anderssein“ (belasten dadurch den Organismus zusätzlich )

und

b) ein Durchbrechen der bestmöglichen Abwehrlinie des Organismus.

Damit werden die Symptome, die der Erkrankte zeigt, von der Peripherie in innere Bereiche verlagert – körperlich scheint der Patient geheilt. Dafür hat er jetzt Probleme auf der seelischen und der geistigen Ebene.

Eine Impfung kann den Frequenzbereich des Organismus ebenso verändern wie eine akute schwere Erkrankung oder wie allopathische Medikamente. Bei einer Impfung kann nämlich zweierlei passieren:

1. Die Impfung erzeugt keinerlei Reaktion. Das bedeutet, dass der Körper des Geimpften zu gesund oder zu krank ist. In beiden Fällen entspricht die Frequenz des krankmachenden Agens (der Impfstoff) nicht der Frequenz der organischen Frequenz des Geimpften. Keine Resonanz – keine Empfänglichkeit. IM FALLE EINER EPIDEMIE WÄREN DER STABILE WIE DER GESCHWÄCHTE GESCHÜTZT.

2. Die Impfung schlägt an und der Organismus reagiert mit bestimmten und bestenfalls dem Impfstoff (bzw. der Krankheit) entsprechenden Symptomen. Eine Reaktion bedeutet, dass der Frequenzbereich des Impfstoffs ähnlich genug ist, um im Organismus des Geimpften eine Resonanz zu erzeugen. Die Reaktionen reichen dabei von leichter Reaktion über starke Reaktion mit Fieber und anderen Abwehrsymptomen hin zu einer sehr starken Reaktion mit Komplikationen (Meningitis, Enzephalitis, Lähmungen und dergl.). Es gibt übrigens nicht wenige chronische Krankheiten, die auf Vaccinosis zurückgehen.

[Ich kürze ab…. und überspringe. Es mag an dieser Stelle jeder innehalten und überlegen, wie Ärzte sie – ihre Patienten – auf die Impfungswirkungen vorbereiten.]

Jetzt zur Immunisierung bzw. zum Wesen der Impfung.

Wenn nach einer ersten (infektiösen Bakterien-/Viren-)Erkrankung diese kein zweites Mal auftritt, obwohl der Organismus den krankmachenden Einflüssen ausgesetzt ist, bedeutet das, dass der betreffende Mensch bzw. sein Organismus konstitutionell krank ist. Würde er die Krankheit ein zweites Mal bekommen, hieße das: Er wurde beim ersten Mal GEHEILT.
Stattdessen befindet er sich jetzt im Zweitstadium (im chronischen Stadium) der Erkrankung/Krankheit,
weshalb er kein zweites Mal am akuten Erststadium erkranken kann. (Es entsteht ein Miasma.)

[Das muss man wissen, wenn man von Impfung spricht und sprechen hört.]

Die Tatsache, dass jemand kein zweites Mal erkrankt, nennt man dann „Immunisierung“ – wie wir wissen (und viele hoffen) geschieht dies bei der Impfung.

Denkt man weiter, dann versteht man, dass eine Impfung die Inkaufnahme eines kranken Zustandes ist, wobei man das Primärstadium bekämpft, aber in Wahrheit die Krankheit lediglich unterdrückt und die gesamte Population – sofern alle Mitglieder geimpft werden – krank chronisch krank hält. 

Lesetipps: Die Enteignung der Gesundheit (Medical Nemesis) Broschiert – 1. Januar 1975 von Ivan Illich (Autor) und zwei Titel von Georgios Vithoulkas siehe am rechten Rand.