Home » LESESTOFF » ASTROLOGIE » ASTROLOGISCHE KONSTELLATIONEN

ASTROLOGISCHE KONSTELLATIONEN


Astrologische Konstellationen
ISBN 978-3-748579-18-2
21 x 21 cm, schwarz-weiß
412 Seiten, 41,20 €
Kartenset (noch in Arbeit) mit 52 Karten, DIN A6, farbig

Das Buch ist nicht ganz schlecht angekommen. Moniert wird die schlechte Qualität der
Horoskopzeichnungen (einschließlich einiger Flüchtigkeitsfehler und den dem Copy-Paste geschuldeten Textabschnittsverlusten). Zurecht. Da muss Abhilfe geschaffen werden, das ist klar. Idee: Konstellationsbeschreibungen und Horoskopbeispiele trennen in zwei Bände (nicht ganz unähnlich – ja – Döbereiner). Also: Ich überarbeite alles, und dann gibt es alternativ zu diesem Büchlein zwei weitere, die dann etwas ausgereifter sind. 

Astrologische Konstellationen

Planetenkombinationen in Wort und Bild

Vorausgeschickt, was ich im Titel nicht aufnehmen konnte, weil es ihn zu lang gemacht hätte: … basierend auf der Münchner Rhythmenlehre von Wolfgang Döbereiner.

Die Deutungen und Kürzel der Gruppenschicksalspunkte und der Planetenkombinationen werden von den Schülern und Lehrern der Rhythmenlehre durstig aufgesogen und stetig vervollständigt. Wolfgang Döbereiner verdanken wir griffige, sehr anschauliche Sätze und Sentenzen für Konstellationen (wobei er zunächst einmal nicht nach den Aspekten schaute, dazu weiter unten). Nie werde ich vergessen, wie er – ich Neuling mit heißen Ohren – die Konstellation Saturn-Merkur mit dem Kürzel „Wir werden die Bestimmung schon regeln“ vorstellte, oder „Mit 300 Stundenkilometer und mit angezogener Handbremse auf der Autobahn fahren“ (Mars-Saturn) oder „Die falsche Größe bricht zusammen“ – zu dem zwar mehrere Planeten herangezogen werden, das als „Essenz“ in sich trägt, dass hier etwas verloren gegangen ist, nämlich das Prinzip der Gestalt des Daseins im Neptun.

Doch bevor es jetzt gleich kompliziert wird, fange ich vorne an. In meinem Zettelkasten wuchs in 19 Jahren die Sammlung der Texte zu Gruppenschicksalspunkten und Planetenkombinationen heran. Wenn ich mit dem Deuten nicht weiterkomme, nehme ich die entsprechende Karte hervor und lasse mich inspirieren. Die Merksätze (ich nenne sie für mich oft nur „Kürzel“) oder noch andere Stichworte regen das Selbstdenken wieder an.

Im Inhaltsverzeichnis sehen Sie hinter den Konstellationen diese Merksätze. Sie stammen nicht alle von Wolfgang Döbereiner, aber überwiegend. Ich habe sie meinen Notizen von Seminaren und Auszügen aus den Döbereiner-Büchern entnommen, weitestgehend aus den „Astrologisch-homöopathischen Erfahrungsbildern“, dem „Wandel im Tierkreis“ und – ebenfalls eine Quelle – den (homöopathischen) Laufzetteln. Entnommen auch natürlich aus Gesprächen mit Astrologen-Kollegen oder aus den Lebensläufen der Horoskopeigner, die ich beraten durfte.[1] Es fallen einem da schon mal griffige Formulierungen zu.

Warum aber nun Bild-Collagen, wenn doch sprachlich bereits alles artikuliert ist, und Sprache ungleich klarer und bei genauer Wortwahl eindeutiger ist als Bilder, die zu Missverständnissen führen können? Ein Rückschritt? – Ja und nein. Ich möchte – alte Didaktiker-Gewohnheit und Skorpion-Schwäche – das Gestalthafte bildhaft anschaulich machen und dem, der sich mit Horoskopen auseinandersetzt, etwas an die Hand geben. In diesem Fall Karten, die er drehen und wenden und vor sich ausbreiten kann. Ich hatte dabei natürlich auch so etwas wie das Prinzip der Tarotkarten im Hinterkopf.

Für mich selber brauche ich das jedenfalls so. Und deshalb habe ich immer, wenn ich die Gelegenheit dazu hatte (und während einer längeren Krankheit hatte ich sie!), meinen Jupiter-Neptun in 11 schöpfen lassen. Da ich nicht gut zeichnen kann, kommen mir die Fotobearbeitungsprogramme sehr entgegen. Perfekt bearbeitet sind die Collagen sicher nicht, aber vielleicht gehen sie als neugierig machende Spielereien durch. (Jetzt hätte ich hier fast ein Emoticon eingefügt.)

Vorgehen: Zu jeder Konstellation gibt es einen Einführungstext zum jeweiligen Planetenprinzip. Die Kombinationen habe ich jeweils betrachtet unter: Stichworten, Zusammenhängen, Parallelkombinationen in den unterschiedlichen Engrammen mit einer Skizze der Rückseitenkonstellationen, mit Erscheinungsseite und Lösungsweg. Es folgen die Vorschläge homöopathischer Mittel[2], sofern ich sie gefunden und notiert habe und ein Beispielhoroskop in Hinblick auf die entsprechende Konstellation mit Kurzbesprechung.

Mars-Merkur oder Merkur-Mars? Eine oft gestellte Frage lautet, wie herum es denn nun richtig sei. Was für einen Unterschied macht das? Antwort: Zunächst einmal keinen.

Die Reihenfolge ändert nichts an dem Inhalt der Konstellation, doch im Falle eines Transits des laufenden Mars über den Merkur in einem Geburtsbild oder des laufenden Merkur über den Mars macht es einen Unterschied. Hier muss ich betrachten, ob ich mich der Konstellation von dem Prinzip des Merkur her annähere, oder vom Prinzip des Mars. Es geht in diesem Fall um eine „Entwicklungsrichtung“.

Zurück: Von Mars-Merkur sprechen wir auch, wenn Mars im Zwilling oder in der Jungfrau, aber auch, wenn Merkur im Widder steht. Auch Mars im 3. und 6. Haus und Merkur im 1. haben Mars-Merkur-Qualität. Im Falle von Merkur und Venus haben wir es mit zwei unterschiedlichen Tierkreiszeichen zu tun: Zwillinge und Jungfrau, Stier und Waage. Es könnte also eine Schreibung Merkur-Venus auf den ersten Quadranten verweisen, der Venus-Merkur auf die Stier-Venus mit Jungfrau-Merkur… Aber das gibt ein enormes terminologisch-systematisches Gewitter, das in keinem Verhältnis zur Erkenntnis steht.

Was müssen Sie noch wissen? – Die Bedeutung der bereits angesprochenen Gruppenschicksalspunkte! Bei diesen „Punkten“ handelt es sich um an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten niedergelegte Inhalte aus gemachten Erfahrungen, die auf den Tierkreis übertragen sind. Wenn an diesen Punkten auf dem Tierkreis wiederum ein Planet zu stehen kommt, wird der Punkt aktiviert, angeschaltet gewissermaßen. Mein Mars z.B. steht auf dem GSP Jupiter-Venus im Stier (27°). Dann müssen Sie noch wissen, dass dieser Punkt in der Nähe von meinem Deszendenten liegt. Zweimal dürfen Sie raten, was das wohl bedeutet. Wenn ich Horoskope deute, schaue ich mir sehr genau an, wie es mit den GSP aussieht.

Die GSP sind hervorragende Hilfsmittel zur Korrektur von Horoskopen, sollte die Geburtsstunde nicht bekannt oder nicht genau bekannt sein. Erfahrungsgemäß zieht sich ein Thema, oder auch zwei Themen, wie ein roter Faden durch ein Leben hindurch und zeigt sich in verschiedenen Facetten einer Konstellation. Ich schließe mich Wolfgang Döbereiner an, der Planeten (sagen wir: Prinzipien) wie Chiron, Lilith, Peres und wie sie alle heißen nicht berücksichtigte, da er meinte, sie hinzuziehen würde nur zeigen, dass die Leute nicht deuten und lesen könnten.

Ich muss Sie noch warnen. Wenn Sie die Münchner Rhythmenlehre nicht gut oder vielleicht nur am Rande kennen, wird Sie die Abwesenheit von positivistisch-allgemeinastrologisch weich-gezeichneten Eigenschaftszuweisungen wundern, wenn nicht sogar stören.

Es geht in den Deutungen nach der Rhythmenlehre alles andere als negativ zu. Die MRL ist allerdings kein psychologisch-motivierendes Deutungssystem, sondern ein System zur Erschließung eines Lebensplanes in seiner rhythmischen Ausdehnung. Besonderes Merkmal und Anliegen ist, dem Horoskopeigner sein Schicksal als ein ihm folgerichtiges und zugehöriges Geschehen zu entschlüsseln.

Die Anlagen der Person werden – wie in anderen Systemen auch – anhand der Konstellationen des Geburtshoroskops „dechiffriert“, und als Einheit zwischen dem Menschen und dem verstanden, was ihm von außen entgegenkommt oder zustößt. Das Fatum (Glück oder Unglück, Krankheit, Unfall, Reichtum, Armut), das ein „Subjekt“ ereilt,  kann beschrieben werden, und zwar in Abhängigkeit davon, auf welche Weise es mit seinen Verhaltens- und Seinsanlagen auf die gesellschaftlichen Maßstäbe und sozialen Gegebenheiten, unter denen es lebt, antwortet. Ob eine Konstellation eher gelöst oder eher unerlöst „gelebt“ wird, erliest sich daraus, wie gut bzw. schlecht die Verhaltensanlagen (der Sonne und ihren Aspekten) mit den Anlagen des Aszendenten und den Planeten in Haus 1 und deren Aspekten harmonieren oder sich gegenseitig widersprechen.

Die MRL geht weiter: Der Mensch ist an seine „Veranlagung“ oder „Aufgabe“ gebunden, er kann die Aufgabe annehmen, aber sie nicht ablegen; er kann sie aber verweigern. Die individuelle Freiheit eines Menschen besteht in der Annahme des persönlichen Schicksals, nicht im Setzen von neuen Aufgaben, die mit Willen und Vorstellung verfolgt werden, aber jenseits seiner Grenzen seiner Gestalt seines Lebens liegen.

Im Verweigerungsfall  werden Selbstverhinderungs- und -vernichtungsstufen ausgelöst, die beim Neptun beginnen, zum Uranus und Saturn fortschreiten und sich dann in Krankheiten oder durch schicksalhaft empfundene regulative Ereignisse äußern. Die Symptom gewordene Verhinderung ist natürlich weder gewollt noch geplant und wird als schmerzhaft erlebt.

Spätestens wenn der Schmerz ins Bewusstsein tritt, sucht der Betreffende nach Erklärungen, die ihm in diesem Fall der Astrologe mit dem System der MRL geben kann. Septare, Fügungsrhythmus, Phänomensrhythmus, Verbunddeutung, Rückseiten- und Lückenlehre – man kann allerhand aus einem Geburtsbild herauslesen.

Ich erlaube mir auch, das Gelernte weiterzudenken. In meinem Leben habe ich drei wichtige Mentoren erleben dürfen. Jeder von ihnen kam an den Punkt – und ich als Ältere komme langsam auch dorthin – der Schülerin zu sagen: „Ab jetzt müssen Sie selbst laufen.“ Ja, wir müssen weiterlaufen und weiterdenken.

Zur Lückenlehre und Rückseitendeutung

Ende der neunziger Jahre schöpfte Wolfgang Döbereiner aus der Entwicklung des Phänomensrhythmus und dem „Weg der Aphrodite“ die Verbund-Deutung. Was sich bereits vorher angedeutet hatte, ließ er dabei in der „Rückseitendeutung“ und der „Lückenlehre“ aufgehen.[3]

Die Rückseitendeutung besagt, dass zum Phänomens- immer der Fügungsrhythmus parallel läuft. Ausgehend von Neptun-Mars bzw. vom Fisch und dem Widder gehen wir in der oberen Reihe im Uhrzeigersinn, in der unteren entgegen desselben. Die Erscheinungsseite des Mars hat als „Rückseite“ den Neptun, Uranus die Venus etc. bis zur Waage-Jungfrau (Venus – Merkur). Damit erhalten die Planeten des I. Quadranten ihre Rückseite aus dem IV. Quadranten, während Erscheinungsseiten des II. Quadranten ihre Rückseiten aus dem III. Quadranten beziehen.

In der Erscheinungsseite schwingt immer auch die Rückseite mit – und stellt darüber hinaus die schicksalsmäßige „Lösung“ der erfolgten Erscheinung dar. Mars-Merkur als Konstellation im Horoskop hat als Rückseite den Neptun-Saturn, auch wenn der als Aspekt nicht vorhanden ist.

In der oberen Reihe „fehlt“ nun Uranus, in der unteren die Venus. Beide geben „Meldung“, dass mit dem Neptun-Mars „etwas“ nicht stimmt. Dieses Fehlende bringt uns zur Lückenlehre.

Darin geht Döbereiner davon aus, dass der Tierkreis als geschlossener Entwicklungskreis zu verstehen ist, so dass bei Aspekten die Aussage abgeleitet werden kann, dass die Tatsache des Zusammenstehens bzw. die Verbindung Ausdruck einer Entwicklungs“irritation“ ist. Sofern zwischen zwei Planeten eine Entwicklungsstufe fehlt, sprechen wir von einer Lücke. Nehmen wir Mars-Uranus: zwischen beiden fehlt der Neptun und in der Deutung wird der Neptun und sein Stand in Haus und Zeichen folgerichtig im Sinne und im Zusammenhang von Mars-Uranus hinzugezogen. Wenn sich die Konstellation Mars-Uranus auslöst, ist Neptun gleichzeitig mitangesprochen.

Das ist aber noch nicht alles. Die Konstellationen Mars-Neptun, Venus-Uranus, Merkur-Saturn (und in der Reihe weiter) haben keine gemeinsame Rückseite, liegen senkrecht zur oberen und unteren Quere und bezeichnen in der Terminologie der Münchner Rhythmenlehre eine Blockade oder Blockierung bzw. einen Schott.

Schotts kommt eine Schutzfunktion zu: sie gewährleisten, dass eine „problematischen Konstellation“ (in Form einer Krankheit) des Trägers eingegrenzt wird. Auf diese Weise schützt die Krankheit sich selbst. In der Isolation – in der Kaverne – ist sie für den Träger wiederum unter Kontrolle und der Körper kann mit der Krankheit weiterleben.

In der Skizze ist zu sehen: Wir haben eine obere Reihe – die Lösungsreihe – und eine untere Reihe, die Erscheinungsseitenreihe. Es ergeben sich zwei Senkrechte.

In dieser Zeichnung sind als Erscheinungsseite Mars-Mond und als Rückseite Neptun-Jupiter (der – wie ich noch zeigen werde – den „Lösungsweg“ aufzeigt) gegeben. Als Schotts liegen Neptun-Mars und Jupiter-Mond vor. In der Praxis bedeutet das: Der (ungelöste) Neptun-Mars (die Immunabwehr) ist der Ausgangspunkt des Mars-Mond (die Verweigerung der Akzeptanz im Wertesystem des Verbandes) und die Endkonsequenz ein Jupiter-Mond (die Wucherung des Lebens ohne Bestimmung und Mitte).  Aus dem Geviert, das wir hier sehen, wird insofern ein Gesechst, als noch zwei weitere Komponenten dazukommen. Die Eckpunkte des Diagramms bilden in der Diagonale zwei weitere  Konstellationen. Die Diagonalen sind das Entscheidende. Der Ausgangspunkt der Lösung liegt in der oberen Reihe, der Vorgang der Lösung liegt in den Diagonalen.

Obere Reihe – der Grund für die Störung (das Zeugende) und auch die Lösung: Neptun-Jupiter. Untere Reihe die Störung selbst. In der Diagonalen entstehen Mars-Jupiter und Neptun-Mond

Mit diesen von Döbereiner artikulierten Zusammenhängen verstehen wir jetzt, warum ein jähzorniger, nach Gerechtigkeit rufender Mensch gleichzeitig auf einem Kreuzzug für seine Sicht der Dinge (Mars-Jupiter) und dabei ständig Gleichgeschlechtlichen unterlegen ist. Wir können also die Konstellation Mond-Mars in dieser Herangehensweise differenzieren und Vermischungen aufdecken.

Lücke – wie Sie sehen – sind in der oberen Reihe Uranus und Saturn, und in der unteren Reihe Venus-Merkur. Die Lücken sind in diesem Fall „ausgefallene Blockaden“ und zeigen sich ebenfalls in entsprechenden Krankheiten. Saturn-Merkur könnte ein Diabetes sein, Venus-Uranus ist die gestörte Zellbildung. Im Beispiel gibt die Endblockade Auskunft darüber, dass mit dem gesamten IV. Quadranten einiges im Argen liegt und der betreffende Mensch sich ohne Dasein sehr wahrscheinlich in den Vorgängen des Sozialen verbrauchen lässt, bzw. den Zwang und die Verhinderung nachgerade sucht.

Wir können vier Arten von Konstellationen ausmachen:

  1. Jene, die die Probleme in  ihrer Erscheinung zeigen (untere Quere, Lücken)
  2. Jene, die die Probleme abschotten (und den übrigen Körper schützen) – Schotts. Werden sie aufgehoben, verliert die Krankheit durch Wegfallen der Grenzen ihre Ordnung und kann sich unkontrolliert ausbreiten.
  3. Jene, die die Folge der abgeschotteten Probleme UND ihre Lösung sind (obere Quere, der Lösungsweg).
  4. Jene, über die die Lösung herbeigeführt werden kann (Diagonalen)[4]

Zu fast jeder Konstellation im Horoskop lässt sich ein solches sinnvolles „Gesechst“ erstellen.

Ich weiß nicht mehr, wo ich es aufgeschnappt habe – es wird auf einem Seminar gewesen sein – aber als das Wort Engramm fiel, hat es sich mir eingeprägt. „Engramm der Königskonkurrenz“ oder – das oben stehende – „das Engramm des Krebses“.  Engramme also, Einschreibungen, etwa im Sinne von Aristoteles: ein Siegel, das sein Bild in Wachs drückt.

Die Engramme, die ich zusammengestellt habe, gehen in dieser Form zwar auf die Münchner Rhythmenlehre zurück (und ich habe versucht, sie für mich (und andere) zusammenzutragen). Die Münchner Rhythmenlehre braucht allerdings nun mich nicht, alles ist am rechten Platz – meine Gedanken möchte ich trotzdem niederlegen.

[…]

Hier ein Einblick.

[1] Angefangen bei „Die verlorene Grenze“ geht es weiter  in „In der Gewalt der Titanen“ und ganz besonders in: „Die Köpfe der Hydra“, 207 ff

[2] Demgemäß ist Wolfgang Döbereiner mit Einzelhomöopathen der Klassischen Homöopathie hart ins Gericht gegangen. Die Gabe eines einzigen Mittels, das dann auch noch eine Erstverschlimmerung hervorruft, ist ihm Zeichen dafür, dass die Schutzblockade aufgehoben wird, ohne dass gleichzeitig die Ursache wirklich behoben ist. Infolgedessen läuft die Symptomatik aus dem Ruder.

[3] Zwischen 2013 und 2015 wurde mir allmählich klar, dass ich eine Diagnostikerin, aber keine Beraterin, auch kein Coach, schon gar nicht eine Heilerin bin, weswegen ich das nun auch anderen überlasse.

[4] Die Aufstellung der homöopathischen Mittel soll nicht als Anleitung  zu einer Eigen- oder Partner-/Familienmedikation verstanden werden. Die Mittel sind auch bei Weitem nicht komplett aufgeführt. Ich hatte zu Beginn der Aufzeichnungen eine Ausbildung in Klassischer Homöopathie angefangen und parallel die Mittelbilder mitgelesen.  Vielleicht möchte der eine oder andere Leser das ja auch tun. Die Mittelbilder kann ich an dieser Stelle allerdings nicht mitliefern.